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GMRE – Die ‚Staffelmietenmasche‘

Wer im Internet per Suchmaschine zur Immobiliengesellschaft GMRE recherchiert, findet zwar keine Internetseite der Firma selbst, dafür aber schnell zahlreiche einschlägige Berichte: „Berlins schlechteste Hausverwaltung“, „(…) wirklich so schlimm wie (…) Rezensionen suggerieren…“, „(…) betroffene Mieter wehren sich gemeinsam!“, „(…) macht Mietern Probleme“, „Die Graus-Verwaltung“, „Dubiose Abrechnungen“, usw.. Entsprechende Erfahrungen macht zurzeit auch eine WG […]

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Berliner Familie mit vier Kindern auf die Straße gesetzt

Erst war es nur ein Wasserschaden, dann wurde daraus die Kündigung. Eine Räumung in Moabit fand statt, bevor ein Gericht deren Rechtmäßigkeit prüfen konnte.

Eine Familie mit vier Kindern musste am Donnerstag raus aus ihrer Wohnung in Moabit – als Folge eines Wasserschadens. Um 11 Uhr klingelte laut Rechtsanwalt Cornelius Krakau der Gerichtsvollzieher in der Lübecker Straße bei Familie A., er bat die Eltern und ihre vier Kinder, ihre Wohnung zu verlassen. Diese weigerten sich zunächst. Der Gerichtsvollzieher holte die Polizei zur Verstärkung.

Erst kamen nur zwei Beamte, doch als sich die Familie auf Anraten ihres Anwaltes weiter weigerte, wurde eine Hundertschaft angefordert. „Niemand muss an seiner Räumung mitwirken“, begründete Anwalt Krakau seine Haltung. Bevor die Hundertschaft eintraf, überlegte es sich die Familie und verließ die Wohnung doch freiwillig – man wollte den Kindern die Erfahrung ersparen, von Polizisten herausgetragen zu werden.

 

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Mehr Plastik auf dem Teutoburger Platz

Viele kleine und kleinste Plastikschnipsel wurden in den vergangenen Tagen unter einer blühenden Zierkirsche und unter den Haselnusssträuchern verstreut. Die unterschiedlichen großen Schnipsel in allen Farben sind aus solider Folie geschreddert, die bleiben locker die nächsten 100 Jahre kaum verändert im Boden.

Mitgliederversammlung 29.03.2019

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Mitgliederversammlung des Förderverein Stille Straße 10 e.V.
29. März 2019

Sie fand im Saal des Pankower Rathauses statt. Er wurde am 28.02.2019 feierlich nach „Emma Ihrer“ benannt. Sie war eine bedeutende Frauenrechtlerin (1857-1911). Gemeinsam mit Clara Zetkin verhinderte sie auf dem Sozialistenkongress 1889 in Paris einen Antrag, der Frauenerwerbstätigkeit verbieten sollte. Sie lebte bis zu ihrem Lebensende in Pankow.

Die Tagesordnung beinhaltete den Bericht des Vorstandes für den Zeitraum 01.01.-31.12.2018, die Vereinsziele für 2019, einen Antrag „Perspektive der Begegnungsstätte für Jung und Alt Stille Straße 10“ und Auszeichnungen für besonders ehrenamtlich engagierte Mitglieder. Danach wurde ein neuer Vorstand gewählt.

Zu Beginn wurde gemeinsam der Kanon „Nach dieser Erde wäre da keine“ gesungen.

Dabei wurden die Mitglieder von den Gästen tatkräftig unterstützt.

Wir begrüßten den Vorsitzenden des Landesverbandes der Volkssolidarität Berlin, Dr. Uwe Klett und den Geschäftsführer des Landesverbandes Alexander Slotty.
Ebenso die „Stadtälteste von Berlin“ Edith Uthard und die Vorsitzende der Volkssolidarität Pankow Ortrud Georgy, zugleich auch Mitglied im Förderverein.

Der Bericht des Vorstandes bestätigte das große gesellschaftspolitische und zugleich ehrenamtliche bürgerschaftliche Engagement der Mitglieder. Zahlreiche Petitionen u.a.  gegen  den nächtlichen Fluglärm und „Pankow sagt NEIN zum Flughafen Tegel“, oder für ein Verkehrskonzept für den Pankower Norden wurden unterstützt. 2019 war der Förderverein mit Mitgliedern des „Wohntisch“ einer der Unterstützer, der wohl größten Demonstration zur Mietenpolitik in Berlin.

Die Begegnungsstätte war täglich geöffnet und hatte keine Sommerschließzeit. In den Monaten Juni, Juli und August wurde das Haus umfangreich instandgesetzt. Zu dessen Finanzierung stellte die  Volkssolidarität einen Förderantrag beim Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin, der erfreulicherweise bewilligt wurde.
So konnte eine neue Heizung, ein WC für Menschen mit Behinderungen, Maler-und Parkettarbeiten durchgeführt werden. Dem Antrag der Volkssolidarität bei Aktion Mensch e.V. für den Anbau eines Treppenlifts wurde ebenfalls zugestimmt.

Nun können auch Besucher mit Einschränkungen in der Mobilität an den Veranstaltungen unserer Begegnungsstätte teilhaben. (Weitere Informationen siehe Bericht)

Das Jahr 2018 war das bisher erfolgreichste Jahr seit Bestehen des Fördervereins.

Der Vorsitzende des Landesverbandes der VS Berlin Dr. Klett hob hervor, dass die Volkssolidarität auch weiterhin an der Seite des Fördervereins steht. Der zur Abstimmung stehende Antrag  wird vom Landesvorstand übernommen.

Verhandlungen und Gespräche zum Neubauprojekt Tschaikowskistraße 14 gestalten sich jedoch schwierig.
„Im nächsten Schritt sei es wichtig, der Volkssolidarität eine detaillierte Raumplanung zu übergeben“.

Er schlug vor, dass sich die beiden Vorstände einmal jährlich treffen, um das gemeinsame Vorgehen abzustimmen und die Kräfte zu vereinen. Darüberhinaus sei es wichtig, dass beide Vereine in enger Zusammenarbeit und gemeinsam an einer Lösung zur Zukunft der Begegnungsstätte arbeiten.
Er drückte die Hoffnung aus, dass die Stille Straße auch weiterhin laut bleibt.

In den Vereinszielen wurde auch für 2019 das bestehende Nutzungsmodell bekräftigt. Die Volkssolidarität ist der Rechtsträger, der Förderverein ist der Betreiber der Begegnungsstätte.

Auch 2019 wird die Stille Straße nicht still bleiben, sondern sich gesellschaftspolitisch  kritisch einmischen. „Wir sind zwar parteipolitisch unabhängig aber nicht unpolitisch.“

Der Auftakt  bildet die Demonstration „Gemeinsam gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn“ am 06.04.2019. Wir gehören zu den Unterzeichnenden des Aufrufs.
Die Begegnungsstätte wird ihrem Anliegen, ein Ort für Begegnung, Bildung, Information, Sport und Kreativität weiterhin gerecht und entwickelt es weiter. Insbesondere jüngere Besucher werden mit attraktiven Veranstaltungsangeboten angesprochen und einbezogen. (Weitere Informationen siehe Vereinsziele)

Bericht, Vereinsziele und der Antrag wurden einstimmig beschlossen.

Die Mitgliederversammlung zeichnete besondere engagierte Mitglieder mit einem Gutschein der Volkssolidarität für den Besuch einer kulturellen Veranstaltung aus.

Wir bedankten uns bei :

Arno Schurig, Peter Lämmer, Sabine Beuthan, Ruth Klockmann, Karin Arndt

Herzlichen Glückwunsch von Allen.

Die Mitgliederversammlung wählte einen Vorstand.

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von links nach rechts

Michaela Krüger, Brigitte Klotsche, Peter Klotsche, André Lenhard, Bernd Hollstein, Stephan Quitta, Eveline Lämmer

Mitglieder sind:

Andre‘ Lenhard

Peter Klotsche

Brigitte Klotsche

Michaela Krüger

Bernd Hollstein

Stephan Quitta

Eveline Lämmer

 

Berlin, 31.03.2019

Der Vorstand

Bericht des Vorstandes

Vereinsziele

Antrag des Vorstandes zur Mitgliederversammlung am 29.03.2019

Die deutsche Immobilienbranche wird von geheimnisvollen Familienclans unterwandert

Immer häufiger hat es die Polizei in Deutschland mit kriminellen Clans zu tun — besonders beim Kauf von Wohnungen und Häusern, der zum Geschäftsmodell des organisierten Verbrechens gehört. Lukrativ ist der Immobilienerwerb, weil auf diesem Weg große Summen Geld aus Straftaten in den Finanzkreislauf eingespeist werden können. 

Für diese Art der Geldwäsche nutzen die Banden häufig ahnungslose Helfer — beispielsweise Immobilienmakler. Wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtet versucht die deutsche Polizei nun immer mehr auf potenzielle Helfer der kriminellen Banden zuzugehen. Neben den Maklern könnten auch Juweliere oder Kunsthändler als Mittelsmann betroffen sein, schließlich werden auch dort große Summen ausgegeben.

 

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Wie geht es weiter mit den Mieten am Kotti?

Nachbarschaftsversammlung für Nachbar*innen am Kotti zu Rekommunalisierung, Auslaufen der Sozialbindungen, Kampagene Deutsche Wohnen Enteignen, #Mietenwahnsinn-Demo!   Am Dienstag, 2.4.2019 im 18:30 Aquarium, Skalitzer Str. 6              

Aufruf zur solidarischen Demonstration in Berlin am 6. April 2019, 12 Uhr ab Alexanderplatz

Der Mietenwahnsinn wird immer schlimmer. Nach wie vor werden Menschen durch steigende Mieten verdrängt und zwangsgeräumt. Kiezläden, Gewerbe und Nachbarschaften werden zerstört. Menschen erfrieren während Häuser leer stehen. Doch das letzte Jahr stand auch im Zeichen zahlreicher Proteste und Aktionen, die uns Mut machen: 25.000 Menschen haben im April 2018 in Berlin kämpferisch gegen hohe Mieten und Verdrängung demonstriert, unzählige Mieter*innen organisieren sich in Hausgemeinschaften, Leerstand wurde besetzt und Zwangsräumungen wurden blockiert. In Kreuzberg verhinderten Kiezinitiativen weltweit zum ersten Mal einen Google Campus. Gestärkt durch diese Erfolge mobilisieren wir dieses Jahr erneut zu einer Demonstration in Berlin. Auch in vielen anderen Städten wird an diesem Tag gegen Mietenwahnsinn und Verdrängung demonstriert!

MARKT MACHT ARMUT – WOHNEN IST MENSCHENRECHT

Die soziale Ungleichheit der Wohn- und Lebensverhältnisse ist kein Naturgesetz. Sie ist das Ergebnis der Vermarktung unserer Grundbedürfnisse. Deshalb ziehen wir gemeinsam zur Berliner Immobilienmesse, um zu zeigen, dass Wohnen keine Ware ist – sondern ein Menschenrecht!

Der Stadt der steigenden Mieten, in der wenigen gehört, was alle brauchen, setzen wir unseren Zusammenhalt, unsere Vielfalt und Solidarität entgegen. Wir wollen eine Stadt:

  • die kein Geschäftsmodell ist, sondern Lebensraum für alle – unabhängig von Herkunft, Sprache, Geschlecht, Alter oder Gesundheitszustand
  • in der die Häuser fürs Wohnen und nicht für den Profit gebaut werden,
  • in der niemand in Notunterkünften, Heimen oder auf der Straße leben muss,
  • und in der Wohnraum, Boden und Natur Allgemeingut sind.

Daher fordern wir einen radikalen Kurswechsel in der Wohnungspolitik und die Enteignung von profitorientierten Wohnungsunternehmen. Wir unterstützen gemeinwohlorientierte Lösungen der Wohnungsfrage.

Die Aktionstage vor der großen Mietenwahnsinn-Demo beginnen am Mittwoch, den 27.3. anlässlich des „Berliner Immobilienkongresses. 
Zu einem der unzähligen Immobilienkongresse und Messen kommen dort „die
entscheidenden Akteure der Berliner Immobilienwirtschaft zusammen!“ So
in der Ankündigung. Das diese „entscheidenden Akteure“ nicht im Sinne
von uns Mieter*innen sondern ihres Profits agieren ist uns schon lange
klar.
Oder wie Andreas Hofer, Chef der Internationalen Bauausstellung 2027 in
Stuttgart, in der Süddeutschen Zeitung vom 29.01.2019 ganz unverblümt
sagt: „Wenn man den Kapitalismus ernst nimmt, wird er Wohnungsnot
produzieren, das ist seine Logik.“
Genau diese Logik wollen wir angreifen. Während der Aktionstage vom
27.3. bis 6.4. und mit der Demo „Gemeinsam gegen Verdrängung und
Mietenwahnsinn“ am Samstag den 6.4., 12 Uhr, Alexanderplatz.
Kommt zu den Aktionstagen und zur Demo! Macht selber Aktionen,
veröffentlicht sie, haltet euch auf dem laufenden. Eine genauere
Beschreibung der Aktionstage und die Möglichkeit eure einzutragen gibt’s
hier:
BISHERIGE AKTIONEN:
Auftaktevent zu den Aktionstagen & der Groß-Demo am 6.4.
Mittwoch. 27. März @ 13:00
dbb forum berlin, Friedrichstraße 169
Gemeinsam gestalten wir einen bissig-satirischen Event – in
Konfrontation mit Gedenktafeln für die verstorbenen Opfer des
Mietenwahnsinns agieren prominente Protagonist*innen der
Immobilienbranche und kämpferische Mieter*innen & Demonstrant*innen
gegeneinander. Suchen wir die Verantwortlichen heim – an ihren
Treffpunkten … und halten wir ihnen einen Spiegel vor.
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Solilesung & Diskussion in & mit der Großbeerenstr. 17A
Mittwoch. 27. März @ 19:00 – 22:00
Haus Großbeerenstrasse 17a, Großbeerenstraße 17a
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2. Demo im Grunewald: Späti Ora 35 soll bleiben!
Donnerstag. 28. März @ 16:00 – 18:00
Roseneck – Hohenzollerndamm Ecke Teplitzer Strasse, Grunewald
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Veranstaltung: Artikel 28 der Berliner Landesverfassung „Jeder Mensch
hat das Recht auf angemessenen Wohnraum“ Endlich Umsetzen!
Donnerstag. 28. März @ 19:00
Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4
Berlin, 10405
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Kundgebung: 40,- warm / qm – Nein Danke! Auch Akelius muss enteignet
werden!
Freitag. 29. März @ 15:00 – 18:00
Akelius Zentrale, Erkelenzdamm 11-13
Berlin, 10999
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Kundgebung: UnvermietBar
Freitag. 29. März @ 18:00 – 22:00
Unvermietbar, Friedelstrasse 54 12047
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Aufstand der Huren >> live und in Farbe <<
Freitag. 29. März @ 18:00 – 20:30
Kultstätte Keller Neukölln, Karl-Marx-Str. 58
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Veranstaltung: Immobilienkonzerne enteignen?!
Freitag. 29. März @ 19:00
Frei-Zeit-Haus e.V., Pistoriusstraße 23
Berlin, 13086
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Diskussion: Wie sieht’s aus mit Wohnen als Geflüchtete? // Discussion:
Comment ça se passe, la recherche d‘appartement en tant que réfugié.e?
Freitag. 29. März @ 20:00 – 23:00
Galerie ORi, Friedelstrasse 8 12047
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Kundgebung: Das Häuserballet tanzt den Mietenblues
Samstag. 30. März @ 11:00 – 14:00
vor der DM Drogerie, Karl-Marx-Straße 92-98
Berlin-Neukölln, 12043
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Erzählcafé: Geschichten der Verdrängung
Samstag. 30. März @ 12:00 – 17:00
Leopoldplatz/ Nazaretzkirchstraße, Leopoldplatz
Berlin, 13347
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Antifaschistischer Fahrradkorso an Orte der Zwangsarbeit,
Gentrifizierung und Spekulation in der Tempelhofer Vorstadt
Samstag. 30. März @ 14:00
Fontanepromenade 15, Fontanepromenade 15
Berlin, 10967
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Kundgebung „Markthalle 9 für alle!“
Samstag. 30. März @ 15:00
vor der Markthalle, Eisenbahnstraße 43
Berlin-Kreuzberg
Zaster für Zimmer 3 – Feiern gegen Verdrängung
Samstag. 30. März @ 21:00
Supamolly, Jessnerstr. 41
Berlin, 10247
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Kundgebung: Stoppt Zwangsräumungen – Wohnen ist Menschenrecht!
Sonntag. 31. März @ 14:00 – 17:00
Französische Botschaft, Wilhelmstraße 69
Berlin, 10117
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Spaziergang im Schillerkiez
Sonntag. 31. März @ 15:00 – 18:00
Weise Str. 56 12049
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UNSER BLOCK BLEIBT SITZT AUF DER STRAßE!
Sonntag. 31. März @ 15:00
Framstraße, Nansen-, Pflüger- und Pannierstraße
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Schilder herstellen für die Mietenwahnsinndemo
Dienstag. 2. April @ 18:00 – 21:00
Offenes Wohnzimmer Moabit, Waldenserstr. 15
Berlin, 10551
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Veranstaltung: Befragung künstlerischer temporärer Zwischennutzung
Mittwoch. 3. April @ 16:30 – 21:30
nGbK – neue Gesellschaft für bildende Kunst, Oranienstraße 25
Berlin, 10999
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Veranstaltung: Eigenbedarf kennt keine Kündigung
Mittwoch. 3. April @ 19:00
Aquarium, Skalitzer Straße 6
Berlin, 10999
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Veranstaltung: Wie wohnen Geflüchtete in Friedrichshain-Kreuzberg?
Information und Diskussion
Donnerstag. 4. April @ 10:00
Aquarium, Skalitzer Straße 6
Berlin, 10999
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Basteltag (Mit dem Kunstblock Banner, Kostüme und anderes Material für
die Demo gestalten)
Donnerstag. 4. April @ 15:00 – 19:00
Vierte Welt, Adalbertstrasse 96
Berlin, 10999
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Informationveranstaltung – Rechte von Mieter*innen (Mieter*innenberatung
, Inventionsmöglichkeiten und Millieuschutz) – Nachbarschaftshaus
Urbanstraße e.V. & Kiez-Bündnis Solidarische Stadt
Donnerstag. 4. April @ 19:00 – 22:00
Nachbarschaftshaus Urbanstraße e.V., Urbanstrasse 21 10961
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Schilder und Transpis malen für Mietenwahnsinn-Demo
Freitag. 5. April @ 14:00
Platz vor Edeka, Gegenüber vom Antonplatz, Max-Steinke-Straße
Berlin, 13088
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Miethai-(Ab)Grillen im Kosmosviertel
Freitag. 5. April @ 15:00 – 18:00
Forum Kosmosviertel, Ortolfstr. 196
Berlin, Berlin 12524
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Vortreffpunkt zur Mietenwahnsinnsdemo
Samstag. 6. April @ 11:00
Leopoldplatz/ Nazaretzkirchstraße, Leopoldplatz
Berlin, 13347
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Große Demo: Gemeinsam gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn
Samstag. 6. April @ 12:00 – 17:00
Alexanderplatz
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KlangSubsTanz meets Art & Culture
Samstag. 6. April @ 20:00 – Sonntag. 7. April @ 4:00
Herzbergstraße 53, Herzbergstraße 53 10365
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Eine genauere Beschreibung der Aktionstage und die Möglichkeit eure
einzutragen gibt’s hier:
Die Seite wird laufend aktuelisiert.

Und jetzt wird wieder in die Hände gespuckt …

Hast du deine Silvestervorsätze schon begraben, mehr Sport zu treiben und dich an der frischen Luft zu bewegen? Dann komm doch am kommenden Sonnabend auf den Teute und hilf mit, den Platz frühlingsfit zu machen! Wir starten am nächsten Wochenende wieder unser beliebtes Fitnessprogramm „Teutesubbotnik“ mit Übungen für die gesamte Muskulatur. Hacken, harken, jäten, fegen, Müll sammeln, da ist für jede und jeden das Passende dabei. Damit du keinen Hungerast während der Arbeit bekommst, bieten wir dir ab zehn Uhr am Morgen ein reichhaltiges Frühstück als solide Grundlage für den Gartensport.

Wann: Sonnabend, 30. März 2019 ab 10:00 Uhr, ab 11:00 wird gearbeitet
Wo: Platzhaus auf dem Teutoburger Platz

Und wenn du jetzt schon wissen möchtest, an welchen Tagen wir die Teutefitness wiederholen, hier schon mal die kommenden Teutesubbotniktermine:

Sonnabend, 4. Mai 2019
Sonnabend, 15. Juni 2019
Sonnabend, 31. August 2019
Sonnabend, 16. November 2019

Michael Müller will Enteignungen verhindern

Berlins Regierender Bürgermeister regt ein Mietenbündnis mit Investoren an und fordert: Der SPD-Landesparteitag soll eine Entscheidung in den Herbst vertagen.

 

Der Regierende Bürgermeister und SPD-Landeschef Michael Müller steckt in der Klemme: Er lehnt das Volksbegehren zur Enteignung der Deutsche Wohnen und anderer großer Immobilienfirmen ab. Doch auf dem SPD-Landesparteitag am 30. März steht das heikle Thema auf der Tagesordnung und in den Kreisverbänden der Berliner Sozialdemokraten wächst die Neigung, die Enteignungsinitiative „positiv zu begleiten“, wie parteiintern zu hören ist.

Um eine Abstimmungsniederlage zu vermeiden, sucht Müller nach Ausweichstrategien. So will er versuchen, eine Beschlussfassung auf den Herbst zu vertagen. Bis dahin solle, so schlägt es die Antragskommission des SPD-Vorstands vor, „ein innerparteilicher Diskussionsprozess mit breiter Beteiligung unserer Mitglieder stattfinden“.

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