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Kommentar zu Über uns von Betty

Ich kann mich voll und ganz dem letzten Kommentar von Phil anschließen! Ich bin 31 Jahre alt und in Hellersdorf auf gewachsen.

ICH KANN MICH EBENFALLS AN DIE NATURSCHUTZ SCHILDER ERINNERN DIE UM DAS GANZE GEBIET AUFGESTELLT WAREN.

Ich war auch mit meiner Schulklasse auf dem Kienberg. Thema damals: Natur und Umwelt.

Ich finde es ebenfalls eine sauerei das man einfach mal die Naturschutz Schilder entfernt um in aller Ruhe das Gebiet durch solcherlei Bauten wie eine Seilbahn zu verschandeln. Noch dazu solche Politiker die nur ihre eigen Sachen Interessenvoll vertreten und einfach Rehe zum Abschuss frei geben wollen und nicht mal in der Lage sind zu erklären was das alles für Auswirkungen auf die vorhandene Natur hat. Aber rum krakehelen das Berlin mehr Natur braucht. Die meisten sind nur Politiker weil sie da schön viel Geld verdienen. Mittlerweile geht es doch gar nicht mehr um den Willen der Bürger.
Ich bin sehr enttäuscht das so ein schönes Naturbiotop zerstört wird. Auf der Internetseite der IGA 2017 ist zu lesen das angeblich viele Tierarten abgewandert sind.
Dem kann ich nicht bei Pflichten, die Tierwelt um den Kienberg hat sich zahlreich vervielfältigt. Es gibt nicht nur seltene Vögel sondern auch zahlreiche Wasservögel die seit Jahren dort brüten, auch wilde Hasen und Rehe und zahlreiche Amphibien. Ich ging regelmäßig in diesem Gebiet spazieren und habe festgestellt das in diesem Jahr der Bestand der Jungtiere sich stark verringert hat. Mittlerweile ist das ja gar nicht mehr möglich (Spazieren) durch die großflächige Einzäunung! Auch die seit Jahrzehnten genutzten Rodelbahn ist unnutzbar für die Kinder in unsere Umgebung geworden. Hier lernen die Kinder jetzt keinen Naturschutz mehr sonder Systematisches zerstören der Natur, im Sinne der Politik.

Die größte Baulücke der Welt

Nach der juristischen Auffassung der Senatsverwaltung darf die massive Investorenplanung der Bauwert Investment Group auf dem Freudenberg-Areal nach dem Baulückenparagraf §34 BauGB ohne Bebauungsplan entstehen – ein Skandal!
Nie zuvor wurde ein derart großes Gelände (2,6 Hektar) ohne Bauleitplanung entwickelt. Es ist die größte “Baulücke” der Welt.

Nur ohne Kläger wäre das möglich – wo kein Kläger, da kein Richter.
Unterstützt die Verbandsklage der Naturfreunde gegen diesen Präzidenzfall:

https://www.betterplace.org/de/projects/25272-freudenberg-areal-retten

Wo ist der für den §34 BauGB notwendige Bebauungszusammenhang?
Das Grundstück ist zusammen mit der Schreibfeder-Passage rund 35.000 m² groß. Es stehen aber nur zwei relevante Gebäude auf diesem riesigen Areal. Hier wird keine vorhandene Struktur ergänzt, sondern ein völlig neues Baugebiet erschlossen. Hollanda uydu haritaları harita Von daher wäre eine Beurteilung nach §35 BauGB angemessen.

Hier fehlt der Eindruck der Zusammengehörigkeit und Geschlossenheit für die Anwendung des §34 BauGB.
Nicht nur die Größe, sondern auch die Lage dreiseitig im öffentlichen Raum und die enormen Kantenlängen, die völlig unbebaut sind, sprechen gegen die Anwendung des §34 BauGB.


Das ist keine Baulücke!

Theaterbesuch am Pfingstmontag – diesmal im Maxim-Gorki-Theater

Mit Nachbarn aus der Wilhelmstrasse und Umgebung sowie Freunden aus anderen Teilen Berlins waren wir von der Bürgerinitiative wieder einmal zusammen im Theater. Am Pfingstmontag, den 25. Mai im Maxim-Gorki-Theater, Berlin. Das Stück hieß: Musa Dagh — Tage des Widerstands frei nach dem Roman Die vierzig Tage des Musa Dagh von Franz Werfel Dokumentartheater von […]

Wilhelmstraße 56-59: Demolierung wird ständig dokumentiert; bei Fortsetzung der Abrissarbeiten droht eine sechsmonatige Haft

Bewohner haben beobachtet und sehr detailliert dokumentiert, wie Bauarbeiter im Auftrag der Eigentümer wiederholt Löcher in die Fassade gehämmert haben; diese Zerstörung des Hauses ist nicht akzeptabel und wurde von der Justiz durch einstweilige Verfügungen gestoppt, die aufrecht erhalten bleiben (die Eigentümer sind inzwischen mit mehreren Versuchen gescheitert, die einstweiligen Verfügungen aushebeln zu lassen) /// Inzwischen […]

Akteneinsicht in die Grundstückskaufverträge der Wohnanlage Wilhelmstraße gewährt; „Wichtiger Beitrag gegen rechtswidrige Vertreibung und illegalen Abriss“

Die Bürgerinitiative Wilhelmstraße Berlin Mitte e.V. bekommt Akteneinsicht in die Grundstückskaufverträge des Bauensembles Wilhelmstraße und Umgebung – das ist die Konsequenz eines Urteils, das das Berliner Verwaltungsgericht gestern gefällt hat. Mit dem Urteil wurde eine Klage der Immobilienfirma B.Ä.R. und ihrem Geschäftsführer Herrn Karl Tesmer, die Akteneinsicht zu verweigern, abgewiesen. Eine Berufung wurde nicht zugelassen. […]