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Kommentar zu Anzeige von Thomas

Defekter Kettenbagger … weist Mängel auf … nicht euer Ernst!! Ihr sollet euch mal um ordentliche Recherche bemühen als Faktenverdrehung zu betreiben. Der Bagger wurde hinterrücks abgebrannt und steht da keines Falls im nicht gewarteten Zustand. Vandalismus zieht auch einige rechtliche Schritte nach sich die einen Abtransport verzögern, speziell kurz vor Weihnachten. Man sollte sich erst einmal darum bemühen dies in Erfahrung zu bringen als halbwissend Forderungen zu stellen. Wer hier das Recht hat Forderungen zu stellen ist der Geschädigte, haltet euch von teurem Equipment fern die Baufirmen schädigen.

Daran hat man sich nicht gehalten und jetzt erhebt ihr Forderungen. Die Brandstifter haben sich zu melden und werden 100%ige Kostendeckung gewährleisten, so müsste die Forderung lauten.

Sehr geehrter Autor, dieser Beitrag verdient es überarbeitet zu werden, bis zu diesem Zeitpunkt wird mit nicht klaren und nicht wahrheitsgemäßen Hintergrundinformationen Massenhetze betrieben.

Siedlung am Steinberg – “Erhofftes Betongold verwandelt sich in Risikokapital”

Ein Interview im Nord Berliner vom 19.03.2015, mit Dr. Andrey Holm

 

“Zugespitzt können wir Gentrification als eine Situation definieren, in der die Gewinnerwartung von Eigentümern und Investoren nur durch Verdrängung und die Verletzung von Mietinteressen realisiert werden kann.” – Zitat: Andrej Holm –

 

Download (PDF, 1.4MB)

 

 

 

Quelle: Der Nord Berliner vom 19.03.2015

Das liest der Norden, auch im ABO für die ganze Stadt erhältlich.

Unter abo@dernordberliner.com oder Telefon 030 – 405 02 156

Für die Wahrheit machen wir gerne Werbung.

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CDU fordert – Mieter sollen ihre Vermögen offenlegen

Jetzt geht es ans Eingemachte.

taschenIm Zuge des Sanierungsverfahrens in der Siedlung am Seinberg, in welchem der Eigentümer Mietsteigerungen von weit über 400% ansteuert, hat jetzt der Reinickendorfer Baustadtrat Martin Lambert (CDU), ohne die Mieterschaft in seinen Entscheidungsprozess einzubeziehen, mit einer nicht unerheblichen Menge an Steuergeldern ein Unternehmen für eine umfangreiche Datenerhebung beauftragt.

Bei einigen Bestandsmietern, sollen hierzu unter dem Oberbegriff eines Sozialplans, u.a. Daten zu den Vermögensverhältnissen und Einkünften der Mieter, Sozialstrukturen beleuchtet und entsprechende Profile der Mieter erfasst bzw. erstellt werden.

Mit diesem Datenpaket, haben der Investor und auch das Bezirksamt ein geeignetes Mittel zur Hand, um maximal mögliche Modernisierungsmaßnahmen zu ermitteln und schon im Vorfeld die Klarheit, welche Mieter wirtschaftlich nicht in der Modernisierung tragbar sein werden.

Siedlung am Steinberg Stonehill Gardens DEMOEs wäre sicherlich vermessen, an dieser Stelle zu fordern, dass der Eigentümer seine Vermögenswerte offen legen soll, um bewerten zu können, ob er überhaupt in der wirtschftlichen Lage ist, die notwendigen und gesetzlich verbindlichen Denkmalspflege- und Instandsetzungsarbeiten durchzuführen.

Die CDU Fraktion Reinickendorf unter der Leitung des Fraktionvorsitzenden Stephan Schmidt (CDU), fordert hierzu auf ihrer Facebookseite öffentlich: “Dazu gehört auch die Darlegung der persönlichen Verhältnisse” und bestärkt damit die Forderungen des Reinickendorfer Baustadtrates Martin Lambert (CDU), nach einer Offenbarung der Mieter.

Ein starkes Stück der CDU Reinickendorf/Berlin und eine schallende Ohrfeige in die Gesichter der Mieter in unserer Stadt. Wo kommen wir denn hin, wenn jetzt jeder Berliner Mieter durch die Bezirksämter verpflichtet wird, seinem Vermieter die eigenenen Einkünfte offenzulegen. Man muss sich wirklich die Frage stellen, ist eine Partei wie die CDU, deren Mitglieder solche Forderungen zum Nachteil von Mietern stellen, eigentlich noch ernst zu nehmen. Wer Mieter quält wird abgewählt.

Beratende Anwälte erklären hierzu, dass es keine rechtliche Verpflichtung der Mieter zu solchen Auskünften gebe und überdies wäre man verwundert über das forsche Vorgehen des Bezirksamtes. In der Regel, werde zur Erstellung eines Sozialplans immer erst mit allen Beteiligten ein allgemein verbindlicher Rahmenmodernisierungrahmen abgesteckt. Auf Basis dieses Rahmens, wird dann im Einzelfall mit jedem Mieter, unter Einbeziehung der Rechtsbeistände und möglicher Berater/Moderatoren die individuelle Durchführbarkeit besprochen. Dieses Vorgehen war auch ein wichtiger Bestandteil der Gespräche am 2. Runden Tisch der Siedlung Am Steinberg.

DSC_0215Grundsätzlich ist es nicht verständlich, warum Baustatdtrat Martin Lambert (CDU), die immer wieder geäußerte Bereitschaft der Mieterschaft zu partnerschaftlichen Geprächen mit dem Eigentümer und dem Bezirksamt, durch seine Maßnahmen empfindlich stören muss.

Wenn hier wirlich ein Sozialplan erstellt werden soll, wieso grenzt man dann einen Teil der Siedlung aus? Will man hier schon selektieren? Was sind die wirklichen Ziele des Bezirksamtes und des Investors?

Das wird man wohl nie erfahren. Für Berlin kann man nur hoffen, dass dieses Model keine Schule macht. Nachbarn seid auf der Hut.

SOLIDARITÄT
MIT DER
SIEDLUNG AM STEINBERG

WIR BLEIBEN ALLE

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Begegnung auf gleicher Augenhöhe: Ein offenes Gespräch der Bürger mit den Eigentümern für Herbst geplant

Die gemeinnützige Bürgerinitiative Wilhelmstraße Berlin Mitte e.V. hat bisher keine Reaktion auf die Einladung bekommen, die sie an die Eigentümer der Wohn- und Hotelanlage Wilhelmstraße und Umgebung gerichtet hat. Diese Einladung zielt darauf, im Herbst dieses Jahres ein öffentliches Gespräch stattfinden zu lassen, bei dem die Bürger und die Eigentümer frei und offen ihre Vorstellungen […]

Anmeldung der Belegung unserer Häuser: Leerstand und Hotelwohnungen sind illegal; Bitte unverzüglich handeln!

Viele Bürger in der Wilhelmstraße und Umgebung (jedoch noch lange nicht alle!) haben unserem Aufruf Folge geleistet und meldeten in den letzten Wochen die Belegung ihrer Häuser beim Bezirksamt Mitte. Diese wichtige Aktion läuft unvermindert weiter. Sie kann erheblich dazu beitragen, die gezielte, systematische Vertreibung der Menschen aus unserem Bauensemble noch wirksamer als bisher zu […]

Diskussion zur Zunkunft der Wilhelmstraße & Umgebung – öffentliche Einladung an die Eigentümer Karl Tesmer, Thomas Katzuba von Urbisch und Oliver von Sachs

An Karl Tesmer, Thomas Katzuba von Urbisch und Oliver von Sachs Sehr geehrte Herren, die gemeinnützige Bürgerinitiative Wilhelmstraße Berlin Mitte e.V. lädt Sie herzlich ein, bei einer Begegnung mit den Bürgern Ihre Vorstellung zur Zukunft der Wohnanlage Wilhelmstraße und Umgebung darzulegen. Die Begegnung soll bei einer Bürgervesammlung stattfinden, die wir für Herbst dieses Jahr planen. […]