big-berlin.land

Neueste Nachrichten

Senator Andreas Geisel: Wohnhaus Wilhelmstraße 56–59 (10117 Berlin Mitte) wird vom Berliner Senat NICHT zum Abriss freigegeben / Demolierung & Vetreibung gestoppt

Die Einsicht siegt doch noch! Der Berliner Senat will offenbar verhindern, dass die sinnlose Vertreibung der Menschen aus Berlin Mitte fortgesetzt wird. Ein gutes Zeichen dafür ist die heutige, ermutigende Stellungnahme vom Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel, der von der Berliner Zeitung mit dem folgenden Satz zitiert wird: „Es ist unsere grundsätzliche Haltung, dass wir vorhandenen Wohnraum […]

16.5.2015 Berliner Mieter solidarisieren sich mit der Siedlung Am Steinberg

WIr machen Manne´s Garten schön

 

 

Nach all den Denunzierungen und der Hasspropaganda gegen die Bewohner der Siedlung Am Steinberg, seitens einer politischen Fraktion in Reinickendorf, nun einmal eine erfreuliche Nachricht.2014-06-01 Demo (20) (Medium)

Einem der Senioren in der Siedlung Am Steinberg droht die Kündigung durch den Eigentümer, wenn mit einer Fristsetzung in seinem Garten keine pflegerischen Maßnahmen erkennbar sind. In der Siedlung Am Steinberg, wird Nachbarschaftlichkeit zum Glück noch groß geschrieben. Gemeinsam möchte man diese Aufgabe mit dem Senior , mit dem man schon in den Kinderntagen zusammen lebte, bewältigen. Völlig selbstlos haben sich jetzt viele Berliner Initiativen dem Aufruf angeschlossen und werden an diesen Samstag den 16.05.2015 gemeinsam mit ordentlich Muskelschmalz dem Garten zu Leibe rücken.

Das zeigt uns wieder einmal, wie eng und solidarisch verbunden die Berliner Initiativen inzwischen über alle Bezirksgrenzen hinweg vernetzt sind.  Die Berliner Mieterschaft ist eine starke Gemeinschaft, sie kann nicht nur bei kleinen Aktionen wie dem Garten von “Manne” sondern auch bei großen Aufgaben, wie bei der Durchsetzung des Mietenvolksentscheid zeigen, wozu Berliner Mieter fähig sind. Geimsam ist man stark und kann vieles bewegen.

Jeder ist hier willkommen, der mit Hand anlegen möchte und den Lügen über die Bewohner der Siedlung Am Steinberg nicht glauben möchte.

 

The post 16.5.2015 Berliner Mieter solidarisieren sich mit der Siedlung Am Steinberg appeared first on Siedlung am Steinberg.

Wer bezahlt eigentlich die Bodensanierung…

… zu einem wesentlichen Anteil natürlich der Staat! Für den tieferen Kernbereich der Bodenverseuchung auf dem Freuden-berg-Areal ist das Land Berlin zuständig.
Auf dem Bild sieht man die riesigen wabenförmigen Stahlprofile, die in den Boden gerammt werden und aus denen dann das verseuchte Erdreich heraus gebaggert wird. Rund 1.000 solcher Rammvorgänge sollen nötig sein. Die Bodendekontaminierung wird noch weit mehr Zeit als bisher geplant in Anspruch nehmen. Ein Baubeginn steht nicht unmittelbar bevor. Die Bodenarbeiten wären für jedes Bauvorhaben notwendig gewesen – hier werden keine vollendeten Tatsachen für die Blockmonster der Bauwert geschaffen.
.
Wir sind ja sehr gespannt auf den Ausgang des Eilverfahrens beim Verwaltungsgericht und hoffen, dass der Bau erst gar nicht beginnen kann. Wenn so große Projekte wie dieses nach §34 BauGB ohne Bebauungsplan gebaut werden dürfen, dann kann man die Bauleitplanung eigentlich auch ganz abschaffen…
.
Interessant wäre auch die Frage, wie viel Steuergeld durch das Land Berlin aufgebracht wurde – z.B. für die denkmalpflegerische Friedhofsumbettung und die Tiefensanierung – um der Bauwert Investment Group die Millionengewinne zu ermöglichen. Das ist demnächst hoffentlich Thema im Abgeordnetenhaus.

Jede politische Schlammschlacht ist auch eine politische Scham-Schlacht!

Was müssen wir denn da lesen?  Spricht die CDU hier von der gleichen Siedlung Am Steinberg, wie wir??

 

 

Update: da kommt der nächste Post ins Netz.

 

 

 

The post Jede politische Schlammschlacht ist auch eine politische Scham-Schlacht! appeared first on Siedlung am Steinberg.

Gericht stoppt die willkürliche Demolierung des Wohnhauses Wilhelmstraße 56-59; den Eigentümern droht Ordnungsgeld (250.000,00 Euro) ersatzweise HAFT

Das Amtsgericht Berlin Mitte hat angeordnet, die Demolierung des Hauses Wilhelstraße 56-59 (10117 Berlin) unverzüglich zu stoppen. Die einstweilige Verfügung wurde auf Antrag von Bewohnern des Hauses erlassen, die durch Rechtsanwalt André Roesener vertreten sind. Diese einstweilige Verfügung wird dem Eigentümer, Herrn Oliver von Sachs, durch einen Gerichtsvollzieher in der Gemeinde Grünwald bei München zugestellt. […]

Mieten runter!

Melanie Dyk von der Mietenvolksentscheid-Initiative bei TV.Berlin

Die Aktiven aus der Siedlung Am Steinberg haben täglich von 10:00 – 17:00 Unterschriftenlisten und Infomaterial ausliegen.

Mach mit und gib deine Unterschrift für bezahlbare Mieten in Berlin.

The post Mieten runter! appeared first on Siedlung am Steinberg.

Kontroverse Diskussion mit den Eigentümern endet ohne Einigung; das Fazit steht jedoch fest – DAS GESAMTE Bauensemble bleibt erhalten, KEIN Haus wird abgerissen

Zum ersten mal folgten am Dienstag, den 28.04.15, Miteigentümer der Wohnanlage Wilhelmstraße und Umgebung unserer Einladung zur Bürgerversammlung und diskutierten mit den Bewohnern knapp eine Stunde. Auch wenn die kontroverse Debatte keine Annährung der Positionen brachte, wurde sie von allen Bürgern einhellig als ein guter Anfang begrüßt. Nun hoffen wir, diesen Meinungsaustausch fortzusetzen und in […]

Meinungsaustausch mit den Eigentümern am Dienstag 28.04.2015 fest geplant: Herr Tesmer, Herr von Sachs & Herr von Urbisch zur Bürgervesammlung eingeladen

Liebe Bürgerinnen und Bürger, die gemeinnützige Bürgerinitiative Wilhelmstraße Berlin Mitte e.V. lädt Sie herzlich ein zur Bürgerversammlung am Dienstag den 28.04.2015 um 18:00 Uhr in den Jugendclub Ikarus, Wilhelmstraße 51, 10117 Berlin (Aufzug ist vorhanden und wird von den Jugendlichen auf Wunsch bedient; bitte klingeln Sie dazu von außen) Bei dieser Bürgerversammlung hoffen wir sehr, […]

Kommentar zu Waldentwicklungskonzept von bikw

Lieber Marco,
du sagst es: „eigentlich müsste man sich freuen“! So lange aber eine Diskrepanz zwischen dem, was versprochen worden ist und dem, was umgesetzt wird, herrscht, besteht kein Grund, sich zu freuen. Es wäre unvorstellbar, wenn der Große Tiergarten oder ähnliche städtische Grünflächen komplett für drei Jahre der Öffentlichkeit entzogen würden. Leider sind die Themen um Stadt, Gesellschaft und Natur weit komplizierter, als das man sie mit einem Umzug „in den brandenburgischen Wald“ lösen könnte. Viele müssen auch verstehen lernen, dass das, was gemeinhin abwertend als „meckern“ bezeichnet wird, nichts anderes ist, als das Wahrnehmen bürgerlicher Rechte!