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Pressemitteilung nach Benefizkonzert 22.1.2015

Presse danach

Benefizkonzert 22.01.15 Foto Benefizkonzert 22.01.15 Foto 2 Benefizkonzert 22.01 Künstler Benefizkonzert 22.01 Künstler (5) Benefizkonzert 22.01 Künstler (4) Benefizkonzert 22.01 Künstler (3) Benefizkonzert 22.01 Künstler (2)

Ein herzliches Dankeschön an die beteiligten Künstler Pocketmind (Rock), Frank Viehweg (Liedermacher), nouvelle orange (Groovige Percussion), H.M. Klemt (Dichter), super one eleven (Big Band Swing), Südpark (Rock & Pop) und Jörg- Peter Malke (Schauspieler, Regisseur, Moderator)!

Besuch im Bundesrat

Die gemeinnützige BürgerinitiativeWilhelmstrasse Berlin Mitte e.V. hat den Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht, am 23. Januar 2015 den Bundesrat zu besuchen, ein Haus, welches schon seit 111 Jahren existiert. Die Gruppe wurde sehr freundlich von Herrn Dr. Harald Grüning empfangen, der auch in der Nachbarschaft wohnt, Mitglied der Bürgerinitiative ist und mehrere Teilnehmer persönlich kennt. Es […]

Alles Lug und Trug

Mit Versprechungen eines Bürgerzentrums, dem Bau einer Kita, billigen Wohnungen und eines angeblich großen Parks hat die Bauwert Investment Group den Bezirk überzeugt, die ursprünglich geplante Wohnungsanzahl von 230 auf nunmehr 659 fast verdreifachen zu dürfen.

  • Der Deal, der ohnehin zum großen Teil auf leeren Versprechungen und Übertreibungen beruhte, wurde über Bord geworfen, als es dem Investor 2014 nicht mehr schnell genug ging. Die Senatsverwaltung erteilte ihm im Widerspruchsverfahren einen Bauvorbescheid.
  • Nun bezahlt alles, was irgendwie sozial ist, das Land Berlin mit Förderungen (Steuergeldern) – den “bezahlbaren” Wohnraum, die Kita. Das versprochene Bürgerzentrum entfällt komplett, obwohl Bauwert mit dem Projekt bisher ca. 40 – jetzt sogar rund 50 Millionen Euro Gewinn machen wird.
  • Und die Kita ist im Bauantrag der Bauwert GmbH gar nicht enthalten – wenn sie gebaut wird, dann mit einer viel zu kleinen Freifläche, die zudem noch mit den BewohnerInnen des Hauses darüber (20 Wohnungen) geteilt werden muss.
  • Das Cafe-Restaurant am Innenhof, auch “Park” genannt, hat im Bauantrag eine Größe von nur 120 m² und soll um 18 Uhr schließen. Das wars mit dem Kulturangebot. Die Wohnungen werden teuer und haben Vorgärtchen. Das hat alles nichts mit dem Kiez zu tun.
  • Der sog. “Park” hat mitnichten eine behauptete Fläche von “knapp 6.000 m²”. Auf der tatsächlich nutzbaren Grünfläche von rund 3.000 m² sind 1.175 m² Spielplatzfläche ausgewiesen – als öffentliche Grünfläche verbleiben also nur 1.810 m². Entgegen vorausgegangener Versprechungen bleibt die Fläche nun Privatgrundstück und wird nicht dem Bezirk übertragen.

Wie das einmal im Kiez aussehen soll, hat Bauwert zwar auf der Infoveranstaltung des Bezirks am 19.01.2015 auf Fotomontagen dargestellt – Bauwert verbietet uns jedoch unter Androhung juristischer Schritte, Darstellungen daraus hier zu zeigen.
Wir empfehlen daher, sich notgedrungen über die übrigen Bauwert-Projekte ein Bild zu machen, wie es hier einmal aussehen soll: Link zur Bauwert-Seite HIER. Auf dem Freudenberg-Areal kann man sich auf Mieten von 13,50 Euro kalt/m² einstellen.

Hier ein Bild aus einer Broschüre der Senatsverwaltung (Arno Bonanni Architeken) – so soll es also einmal aussehen hier im Kiez:

 

Wohnen auf dem Friedhof

Eine Kuriosität ist auch, dass Bauwert auf dem ehemaligen städtischen Friedhof der Landgemeinde Boxhagen bauen will, wo auch das Erbbegräbnis der Familien Sonntag und Wühlisch liegt. Der Friedhof mit einer Fläche von 4.000 m² war noch 1960 in den Stadtplänen so eingezeichnet, wie rechts abgebildet. Bedauerlicherweise hat es irgendwann eine Privatisierung des Geländeteils gegeben, sonst stände heute eine öffentliche Fläche zur Verfügung.

Die Senatsverwaltung – nicht Bauwert – ist zuständig für die denkmalpflegerischen Maßnahmen. Die Gräbstätten wurden hinter weißen Sichtschutzwänden umgebettet.
Peinlich dabei: Bauwert fürchtet offenbar ein negatives Image und möchte davon nichts wissen bzw. gewusst haben – die seltsamen Äußerungen hier: Artikel in der Berliner Woche

Wie das auf dem Freudenberg-Areal aussah:


Theaterbesuch, Stammtisch, Adventsfeier und Besuch im Bundesrat – wichtige Termine stehen bevor

Liebe Bürger und Bürgerinnen, unsere gemeinnützige Bürgerinitiative Wilhelmstraße Berlin Mitte e.V. möchte Sie auf die nächsten Aktivitäten aufmerksam machen. Theaterbesuch Wir planen für Freitag, den 14. November um 20 Uhr einen gemeinsamen Theaterbesuch im Deutschen Theater und haben uns das Stück „Tabula rasa“ von Carl Sternheim ausgewählt – ­ eine bösartige-­rasante Kömödie. Hier weitere Informationen […]

Wilhelmstraße – ein geschichtsträchtiger Ort, indem heute viele Bürger ein ganz normales Zuhause finden

Der folgende Vortrag wurde neulich bei einer Bürgerversammlung der Bürgerinitiative Wilhelmstraße Berlin Mitte e.V. gehalten. Wir bringen Auszüge. Die Wilhelmstraße, seit den 1980er Jahre konzipiert, neu bebaut und bis heute genutzt als ein Ort des alltäglich-profanen Lebens und Wohnens, ist die eigentlich adäquate Antwort auf den einstigen Schrecken, der von den in dieser Straße beheimateten […]

Erstes Tischtennis-Turnier erfolgreich absolviert // 17.09.2014

Fünf Sportfreunde trafen sich am 17.9.14 beim ersten organisierten Tischtennis-Turnier im Garten, kämpften um Punkte. Die Devise “ Ball flach halten und hoch gewinnen!“ war dabei das erklärte Ziel. Am Ende waren alle erfolgreich und bekamen kleine Preise. Als  positive Konsequenz aus diesem Turnier wollen wir regelmäßig Tischtennis als sportliche Betätigung anbieten. Interessenten können sich gern bei uns melden.

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Stand beim Fest der Panke // 13. und 14.09.2014

Die Stille Strasse 10 hatte anläßlich des „Festes an der Panke“ am 13./14.9. einen  eigenen Stand. Hier stellten die Donnerstags-Maler ihre Exponate aus, handgemalte Glückwunschkarten waren zu erwerben. Es gab interessierte Besucher, die sich nach dem derzeitigen Stand der Dinge in unserem Haus bei ehemaligen Besetzern informieren konnten.

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