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Tagesgericht in der Kopenhagener: Auf Eis gelegte Räumungsklage mit Schikane-Pilzen

 

Jestern bei Jericht war dit ja ne kurze Veranstaltung.

Hat der Kläga kurz vor die Vahandlung wohl selbst kalte Füße jekricht vor seine eigene Räumungsklage jegen mich und hat die erstmal uffs Eis jelegt.

Kann ick vastehen, da würde ja ooch die janze Sache mit die abjerissenen Schornsteine und der lebensbedrohlichen Situation von Aujust für die letzten Kinda und die Familie in die Kopenhagena Straße nochma uffjerollt werden.

Schade eijentlich, interessiert hat dit ma wieda viele Leute, wieso een Mieta jjeräumt werden soll, bloss weil er vasucht, seine Kinder und seine Familie zu schützen.

Naja, ab Dienstach soll ma wieda bei ADDI im Bad jebaut werden, schaun wa ma, ob zu die uff´s Eis jelegte Räumungsklage ne heisse Dusche dazu kommt.

Liebe Grüße aus die Kopenhagener von euam

ADDI

 

Tagesgericht in der Kopenhagener: Auf Eis gelegte Räumungsklage mit Schikane-Pilzen

Milieuschutz für weitere 100.000 Menschen kommt

Fünf Stadtviertel in Wedding und Moabit sollen als Milieuschutzgebiete ausgewiesen werden. Davon würden fast 100.000 Menschen profitieren. Die Mieten könnten in den Gebieten nicht mehr so stark steigen und die Umwandlung in Eigentumswohnungen verboten werden.

Fast 100.000 Menschen in Wedding und Moabit sollen vor Verdrängung durch steigende Mieten besser geschützt werden. Gutachter empfehlen, insgesamt fünf Areale in beiden Stadtteilen als Milieuschutzgebiete auszuweisen.

Das ist das Ergebnis einer Untersuchung, über die Mittes Baustadtrat Carsten Spallek (CDU) am Mittwoch informierte. Spallek sagte, Ziel sei es, die Bevölkerungsstruktur in den Gebieten zu erhalten, also die „typische Berliner Mischung“. Das Bezirksamt arbeite derzeit einen Entwurf für die Milieuschutz-Verordnung aus. Diese werde anschließend von der Bezirksverordnetenversammlung beraten. Im April oder Mai könne sie beschlossen werden und in Kraft treten.

Der Milieuschutz soll sich in Wedding auf die Gebiete beidseits der Seestraße zwischen Amrumer- und Müllerstraße sowie rund um den Sparrplatz und den Leopoldplatz erstrecken. Dort leben zirka 52.000 Menschen. In Moabit ist geplant, die Stadtviertel nördlich und teilweise auch südlich der Turmstraße als Milieuschutzgebiete auszuweisen. Dort leben rund 45.000 Einwohner.
75 Prozent der Haushalte unter Verdrängungsrisiko

TTIP und CETA gefährden Daseinsvorsorge

Heute übergaben wir in Karlsruhe gemeinsam mit anderen Organisationen der EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström symbolisch die 3,3 Millionen Unterschriften für die selbstorganisierte EU-Bürgerinitiative "Stop TTIP".

Niederlande: Referendum gegen TTIP & CETA

In den Niederlanden bereitet ein Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen Referenden gegen TTIP und CETA vor. Ziel der Allianz ist es, Abstimmungen über die geplanten Abkommen der EU mit den USA und mit Kanada zu erreichen.

SPD sagt “Ja, aber…” zu TTIP und CETA!

Die SPD hat heute auf ihrem Parteitag in Berlin ihre Position zu TTIP und CETA festgelegt. Die roten Linien, die vor einem Jahr von einem Konvent beschlossen wurden, werden in Richtung „Ja zu CETA und TTIP“ verschoben.