big-berlin.land

Neueste Nachrichten

Sonntag 20.3.2016 Theater im Platzhaus 16 Uhr mit Kaffee und Kuchen

clownin

„Grillina und die Ameisen“
Die kleine Heldin der Geschichte – Grillina – hat ein besonderes Talent. Dieses trägt sie hinaus in die Welt und erfreut damit alle, die ihr begegnen. Dann aber kommt der kalte Winter… Was nun?
Ein musikalisches Clownstheaterstück zum Mitmachen frei nach einer Fabel von Äsop.
Für Menschen von 4 bis 104 Jahren
Eintritt auf Spendebasis 3 bis 5 €

Klimaschutz oder Wirtschaftsförderung?

Energetisches Bauen und Modernisieren ist der Kostentreiber für das Wohnen. Wenn die Investitionen den Klimawandel bremsen, dann werden die gestiegenen Kosten von der Bevölkerung – Mieter, Vermieter wie auch selbstnutzende Eigentümer – sicherlich akzeptiert. Die Akzeptanz aber schwindet, wenn der Nutzen vieler Maßnahmen zweifelhaft ist. Leider ist dies bei vielen gesetzlichen Vorgaben zum Klimaschutz der Fall.

Ein Beispiel ist die intensive Wärmedämmung. Diese erfordert teure Lüftungsanlagen, um den Luftaustausch zu gewährleisten. Andernfalls droht Schimmelbildung mit den damit einhergehenden Gesundheitsgefahren. Bewohner stark gedämmter Häuser verbrauchen – dies zeigt die Praxis – häufig nur theoretisch weniger Energie. Denn sie haben das Bedürfnis zu lüften. Kein Wunder in einem hermetisch verschlossenen Haus! Dieses menschliche Verlangen aber ignoriert die dämmstoffbegeisterte Bundesregierung und macht Dämmen über die EnEV zur Pflicht.

Auch neue Technologien, die als äußert effizient vermarktet und vom Staat gefördert werden, gehen nicht selten am Menschen vorbei. Viele Heizungsbauer sind mit den neuen Anlagen überfordert. Die Mehrheit der neu installierten Heizungen wird nicht einmal richtig eingestellt, sondern mit den Werkeinstellungen betrieben. Dies ist nicht selten ineffizienter als die alte Heizung. Die Bundesregierung aber fordert nicht den sachgerechten Einbau, sondern unterstützt den Austausch mit einem Energieeffizienzlabel für alte Heizungsanlagen.

Die Nutzer – Eigentümer wie Mieter – schließlich sind häufig nicht darüber informiert, wie die Heiztechnik richtig zu bedienen ist. Kein Wunder, wer kann sich schon eine jahrelange Schulung leisten? Nur der Staat: die Mitarbeiter des Umweltbundesamtes beispielsweise waren mit der modernen Technik ihres Amtes überfordert, so dass die Energieeinsparziele nicht erreicht wurden. Erst mehrjährige Schulungen schafften Abhilfe.

Es wird dringend Zeit, dass die Bundesregierung sich entscheidet, ob sie unter dem Begriff Klimaschutz weiterhin Wirtschaftsförderung auf Kosten der Verbraucher betreibt. Die Bau- und Umweltministerin hat es in der Hand. Es ist höchste Zeit, denn das Vertrauen der Bürger schwindet.

Mitte will Teil des Mauerparks an Pankow abtreten

Schon lange steht eine Umgestaltung des Mauerparks auf dem Programm der Bezirksämter von Mitte und Pankow. Das auf dem ehemaligen Mauerstreifen zwischen den Ortsteilen Wedding und Prenzlauer Berg gelegene Areal wird ab Mai in Richtung Westen um fünf Hektar erweitert. Dazu kommen weitere zwei Hektar an der Bernauer Straße, an denen die von Gaststätten und dem sonntäglichen Flohmarkt genutzten Gewerbeflächen gesichert werden.

Durch die Erweiterung verlässt der Park Pankow und dringt erstmals auf das Terrain von Mitte vor. Doch eine Grünanlage in zwei Bezirken ergibt ein Problem: die Pflege der neuen Fläche. Ein gemeinsames Bearbeiten durch Angestellte beider Bezirksämter wäre zu umständlich, darüber sind sich beide Seiten einig. Also haben Mitte und Pankow eine Verlegung der Bezirksgrenze beantragt. “Mitte könnte kleiner werden”, sagte Mittes Bezirksstadtrat Carsten Spallek (CDU) am Donnerstag. Um etwa 70.000 Quadratmeter würde der Bezirk schrumpfen, wenn dem Antrag stattgegeben würde.

Pankow nimmt das Gebiet gern an. “Das ist sinnvoll, wir haben mehr Erfahrung mit dem Gesamtkomplex Mauerpark”, sagt Pankows Stadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne). Zu dem nördlichen Stück, welches an Pankow abgegeben werden soll, gehört auch der Gleimtunnel, für dessen Sanierung noch mehr als eine Million Euro aufzubringen ist. “Wir sind gerne bereit, den Tunnel zu übernehmen”, so Kirchner.

Pankow will im Mauerpark Grillpavillons errichten

http://www.morgenpost.de/bezirke/mitte/article207060591/Mitte-will-Teil-des-Mauerparks-an-Pankow-abtreten.html

Junge Leute sitzen auf einer Wiese im Mauerpark in Mitte. Demnächst soll der gesamte westliche Teil des Parks dem Bezirk Pankow gehören

Foto: pa/dpa

Junge Leute sitzen auf einer Wiese im Mauerpark in Mitte. Demnächst soll der gesamte westliche Teil des Parks dem Bezirk Pankow gehören

Von Gabriel Michailidis und Lorenz Vossen

Der gesamte westliche Teil des Mauerparks soll einem Beschluss des Bezirksamtes Mitte bald an den Bezirk Pankow gehen.

Schon lange steht eine Umgestaltung des Mauerparks auf dem Programm der Bezirksämter von Mitte und Pankow. Das auf dem ehemaligen Mauerstreifen zwischen den Ortsteilen Wedding und Prenzlauer Berg gelegene Areal wird ab Mai in Richtung Westen um fünf Hektar erweitert. Dazu kommen weitere zwei Hektar an der Bernauer Straße, an denen die von Gaststätten und dem sonntäglichen Flohmarkt genutzten Gewerbeflächen gesichert werden.

Durch die Erweiterung verlässt der Park Pankow und dringt erstmals auf das Terrain von Mitte vor. Doch eine Grünanlage in zwei Bezirken ergibt ein Problem: die Pflege der neuen Fläche. Ein gemeinsames Bearbeiten durch Angestellte beider Bezirksämter wäre zu umständlich, darüber sind sich beide Seiten einig. Also haben Mitte und Pankow eine Verlegung der Bezirksgrenze beantragt. “Mitte könnte kleiner werden”, sagte Mittes Bezirksstadtrat Carsten Spallek (CDU) am Donnerstag. Um etwa 70.000 Quadratmeter würde der Bezirk schrumpfen, wenn dem Antrag stattgegeben würde.

>>>Mauerpark wird für drei Jahre zur Baustelle<<<

Man will uns wegmodernisieren

Hausgemeinschaft Friedelstraße 54

 

Härte wegen der frei erfundenen Gründe
Härte wegen der Dauer der Belastung
Härte wegen des Umgangs mit Bewohnern
Härte wegen der hochgetriebenen Mieten.

Härte wegen bewiesen geringen Nutzens
Härte wegen des Rückbaus des Sanierten
Härte wegen der kostentreibenden Planung
Härte wegen Gefährdung der Bausubstanz.

Härte wegen erhöhtem Bedarf an Wartung
Härte wegen der bald erwartbaren Schäden
Härte wegen gestiegener Umweltbelastung
Härte wegen Vernichtung vieler Ressourcen.

Härte wegen Verschandelns der Fassade
Härte wegen der leichter brennbaren Wände
Härte wegen der schwächer belichteten Räume
Härte wegen der Gifte, der Feuchte und Schimmel.

Härte wegen der falschen Profiteure
Härte wegen der Rechte zum Vorteil von Lobbys
Härte wegen Missachtung allen Sozialen
Härte wegen kritikloser Politik.

http://friedelstrasse54.blogsport.eu/

 

Unsere Nachbarn von nebenan: Besuch im Prachtgebäude der türkischen Botschaft

Mit dem Besuch der türkischen Botschaft wurde die mittlerweile traditionelle Veranstaltungsreihe, die mit Geschichte und Gegenwart anderer Länder bekannt macht, fortgesetzt. Obwohl der Termin kurzfristig vorverlegt worden war, fanden sich ca. 30 Interessierte aus unserem Wohngebiet und anderen Teilen Berlins am 12. Februar in der Tiergartenstraße 19-21 ein. Teilnehmer des Besuchs mit dem türkischen Gastgeber […]

Mitgliederversammlung des Förderverein Stille Straße 10 e.V. am 11.02.2016

           Sie fand am 11. Februar 2016, um 15.30 Uhr
in  der „Begegnungsstätte für Jung und Alt“, Stille Straße 10 statt.
P1050434  

          Gewählt wurde Eugenie Dreier.

Im Vorstand wird sie die finanziellen Angelegenheiten bearbeiten.

P1050422

 Vereinsmitglieder nahmen teil: Dr. Heidi-Knake-Werner Landesvorsitzende der Volkssolidarität Berlin und Edith Udhardt Stadtälteste Berlin
P1050425
Gast: Frau Ortrud Georgy Vorsitzende der Volkssolidarität Pankow
IMG_2363

Es nahmen 58 Mitglieder und 1 Gast an der Mitgliederversammlung teil.

Das Vorstandsmitglied Elli Pomerenke wurde einstimmig entlastet.

Ihr wurde für die geleistete ehrenamtliche Tätigkeit gedankt.

Die Satzungsänderung wurde mit großer Mehrheit beschlossen.

 Neue Fassung 11.02.2016

7 Vorstand

(1) Der Vorstand besteht aus dem/der Vorsitzenden und weiteren 6 Stellvertretenden
Vorsitzenden. Sie treffen die Entscheidung über die Aufgabenverteilung,
u.a. die Übernahme der Aufgaben als Kassierer und Schriftführer.
(2) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch je zwei Vorstandsmitglieder vertreten.
(3) Der Vorstand übt seine Tätigkeit ehrenamtlich aus. Die Mitglieder des Vorstandes

gemäß § 26 BGB, können für ihre Tätigkeit eine angemessene

Aufwandsentschädigung nach  § 27 Absatz 3, Satz 2 BGB in der Fassung des Ehrenamtsstärkungsgesetzes 2013 erhalten.
(4) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt.

(5) Der/die Vorsitzende wird vom Vorstand aus seiner Mitte gewählt.

(6) Die jeweils amtierenden Vorstandsmitglieder bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit so lange im Amt, bis ihre Nachfolger gewählt sind.

(7) Dem Vorstand obliegt die Führung der laufenden Geschäfte des Vereins, insbesondere die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.

(8)Vorstandssitzungen finden in der Regel  monatlich statt, mindestens 10 Mal im Jahr.

Die Einladung zu Vorstandssitzungen erfolgt mit schriftlicher Bekanntgabe der Tagesordnung durch den/die Vorsitzende, bei dessen/deren Verhinderung durch einen/eine der Stellvertreter/Innen.

(9) Der Vorstand fast seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit..
Bei Eilbedürftigkeit können Beschlüsse des Vorstandes auch schriftlich oder fernmündlich gefasst werden.
In jedem Fall sind Vorstandsbeschlüsse schriftlich niederzulegen und vom Vorsitzenden/der Vorsitzenden zu unterschreiben.