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MIETERPARTEI aktiv

Weitere Rodungen des Hambacher Forstes für Kohleabbau?

Während die Kohlekommission mit Vertretern der Politik und Energiewirtschaft sowie Umweltschützern und Wissenschaftlern tagt und über einen Ausstieg aus der Kohleverstromung nachdenkt, deren Ergebnis sie Ende Oktober 2018 vorlegen will, versucht der Energiekonzern RWE Fakten zu schaffen, um weiterhin für viele Jahre den Klimakiller Kohle abbauen zu können und mit der Vernichtung der Natur Teile unserer Lebensgrundlagen sowie mit der Abbagerung von Dörfern die Heimat der dort lebenden Menschen zu zerstören. Es ist ein politischer Kampf zwischen einem Großkonzern und führenden Politikern des größten CO2-Emittenten unter den Bundesländern, Nordrhein-Westfahlen (NRW) auf der einen und Bürgerinnen und Bürgern auf der anderen Seite.

Die Mieterpartei unterstützt die Proteste und Demonstrationen im Hambacher Forst. Hambi, wie das ökologische Wald-Kleinod liebevoll von Braunkohlegegnerinnen und -gegnern sowie deren Unterstützerinnen und Unterstützern genannt wird, befindet sich zwischen Köln und Aachen. 4.100 Hektar war die jetzige Sperrzone vor Beginn der Kohleförderung groß. Es war der größte Wald im Rheinland. Seit 1978 wird er Stück für Stück für den Braunkohletagebau gerodet. Bis dato wurden nach Angaben des Tagebau-Betreibers RWE Power 3.900 Hektar für den Kohleabbau gerodet. Von den verbliebenen 200 Hektar Wald sollen nun noch einmal mehr als 100 Hektar gerodet werden. Das wollen couragierte Menschen verhindern und haben den Wald seit sechs Jahren besetzt.

 

 

Hambacher_Forst_Proteste_gegen_Abholzung_Endfassung

Warum Wiener besser wohnen: Das Wiener Modell 28.07.2014

Warum Wiener besser wohnen: Das Wiener Modell

Was ist das Geheimnis für eine Nettokaltmiete von durchschnittlich drei Euro pro Quadratmetern in Wien und wie und was könnte Berlin von der Wiener Stadtentwicklung lernen?
Deutschland im Sommer 2014: Die meisten Menschen wollen in die Großstädte. Die Jungen, die Arbeitssuchenden, die Aufstrebenden, die, die auf dem Land wohnen, die, die sich lieber in Deutschland aufhalten als in ihren teureren Heimatländern, die, die in Speckgürteln wohnen und pendeln müssen.

Deutsche Mietpreisspiegel zu lesen ähnelt der Erfahrung, die man beim lesen der Lektüre lernt, die in gentrifizierten Städten spielt: die arme Peripherie läuft Sturm gegen die superreichen Innenstädte – wie schon in Paris geschehen…

Es mehren sich die Rufe, dass die Mietpreisbremse, wie vom Justizminister Heiko Maaß verordnet, da auch nichts reißen wird. Auch wenn der heute ankündigte, noch mal hier und da nachzubessern. Dabei könnte man doch von Wien lernen – wie man es nicht hätte machen sollen und was man jetzt noch machen muss.

Wir sprachen darüber mit dem Wiener Wohnbaustadtrat Dr. Michael Ludwig. 28.07.2014

Interview Wiener Baustadtrat

Wir solidarisieren uns mit Eltern und Erziehern zur Überwindung der Kitakrise!

Über 3500 Eltern, Kinder, Erzieher*innen, Tagespflegeeltern und solidarische Eltern/Großeltern haben sich für gute (frühe) Bildung für alle Kinder, die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie sowie die bessere Bezahlung und Arbeitsbedingungen von Erzieher*innen und Tagespflegeeltern eingesetzt!

Schnelle Hilfe ist jetzt notwendig! So schnell wie dieser kurze Film!

Langfilm siehe Youtube

Mitglieder der MIETERPARTEI sind unterstützend auf der Demo, siehe Quelle Ausschnitt  zitiert aus dem heute journal vom 26.05.2018.

 

Hier findest du den Link zur Petition an Sandra Scheeres (Bildungssenatorin) und Michael Müller (Berlins Bürgermeister).