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Klima

Klimawandel erklären? So geht’s!

Die Erde erwärmt sich. Das steht fest. Doch es gibt immer noch Skeptiker. Welches Halbwissen kursiert und wie Sie dagegenhalten können.

 

Der Klimawandel ist real und die Menschheit beschleunigt ihn. Das gilt aufgrund zahlreicher Studien, Analysen und Modelle als sicher. Aktuell ist sich die überwältigende Mehrheit von Klimaforscherinnen und Wissenschaftlern einig, dass die globale Durchschnittstemperatur in diesem Jahrhundert vermutlich um zwei bis vier Grad Celsius steigen wird (Climate Change 2013: IPCC, 2016). Dennoch wird ihre Expertise, zahlreiche Analysen und die Auswertung gigantischer Datenmengen zu klimatischen Veränderungen immer wieder infrage gestellt. Diese Stimmen sind vereinzelt, doch sie sind häufig zu hören, weil prominente Politiker und öffentliche Personen ihnen unnötig viel Bedeutung beimessen.

Zur kleinsten Gruppe zählen hier Menschen, die den Klimawandel schlicht leugnen. Sie stellen grundsätzlich infrage, dass sich die gesamte Erde erwärmt. Etwas mehr bezweifeln zumindest, dass die Erderwärmung menschengemacht ist. Noch mehr möchten das komplizierte Thema nur besser verstehen, Halbwissen von gesicherten Erkenntnissen unterscheiden.

Wie begegnet man also Menschen, die mit vermeintlich guten Gründen argumentieren, der Klimawandel sei fragwürdig? Was würden Forscherinnen und Forscher ihnen entgegenhalten? Und was können Sie antworten?

1. Der Klimawandel findet statt

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Linke wollen Kleingärten, Grün- und Freiflächen vor Bebauung schützen

Der Fraktionschef der Linken im Abgeordnetenhaus Udo Wolf hat sich dafür ausgesprochen, Kleingärten und Grünflächen in der Stadt vor einer Bebauung zu bewahren. „Überall Nachverdichten und Zubetonieren macht Berlin nicht lebenswerter“, sagte Wolf in einem Gespräch mit der Berliner Zeitung.

„Der derzeitige Sommer zeigt, wie wichtig das städtische Grün für das Klima in der Stadt ist.“ Parks, aber auch Freiflächen wie das Tempelhofer Feld und die Kleingärten dienten zugleich der Erholung der Berliner. Gerade für Menschen mit mittleren und geringen Einkommen seien Kleingärten oftmals der einzige Ort, an dem sie in Wohnortnähe entspannen könnten.

Bereits erschlossene Areale

Deswegen komme es darauf an, die Kleingärten zu erhalten. Wenn dies im Einzelfall nicht möglich sei, müsse zumindest in der Nähe für Ersatz gesorgt werden – so wie es Linke, SPD und Grüne in der Koalitionsvereinbarung festgeschrieben haben. „Uns geht es darum, mit Sinn und Verstand zu bauen“, sagte Wolf.

 

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Wird der Natur- und Grünflächenschutz in der nachhaltigen Stadtentwicklung vernachlässigt?

„So wird Berlin“ heißt die Internetseite und das Projekt der Evangelischen Journalisten Schule Berlin.

Schon in diesem Sommer habe ich zu mindestens den Klimaunterschied zwischen Innenstadt und unserer Siedlung Westend deutlich gemerkt. Bei dem aktuellen Bebauungswahn und Durchwinken von Bebauungsplänen seitens der Politik jeglicher vorhandenen Grünflächen, lässt vermuten, dass dies in der Zukunft nicht besser werden wird. Umso wichtiger wird es für jeden Baum und jede Grünfläche für eine zukunftsweisende und nachhaltige Stadtentwicklung von Berlin einzustehen. Unsere aktuelle Siedlung Westend mit Ihrem kleinen eigenen Ökosystem, sollte doch daher ein richtungsweisendes Beispiel sein und nicht zerstört werden. Es sollte doch langsam jedem klar sein, dass der Mensch im Einklang mit Natur leben muss und Berlin vorhandene Grünflächen unbedingt schützen muss.

Quellen / weitere Informationen:
http://www.sowirdberlin.de
http://www.sowirdberlin.de/so-warm/

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