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Grundschule in den Rollbergen und die Siedlung Am Steinberg machen eine gemeinsame Sache!

Grundschultheater-Projekt in Reinickendorf findet neue Fans aus dem Bezirk

 

 

Gerade beim Facebook gemopst

+++ Bitte teilen und euren Nachbarn erzählen +++

Einladung

 

 

Grundschule in den Rollbergen und die Siedlung am Steinberg machen gemeinsame Sache!

Nachdem wir gestern über das tolle Projekt der Theatergruppe aus der Klasse 3B der Grundschule in den Rollbergen berichteten, um damit unserer Freude über das große Engagement der Schüler Ausdruck zu verleihen, wurde dank Facebook ein sehr schneller Kontakt mit der Initiatorin des Projektes möglich.

Durch unsere guten Freundschaften in der Reinickendorfer Lokalpolitik, wissen wir schon lange von den schwierigen Umständen, mit denen so manche Reinickendorfer Schule umzugehen hat. Daher freut es uns besonders, dass es an der Grundschule in den Rollbergen eine hochmotivierte Lehrer- und Elternschaft gibt, die neben den allgemeinen Schulalltag, mit viel Herzblut dieses Theaterprojekt und auch noch eine Tanzgruppe zu organisieren versteht.

Neben der Tatsache, dass wir alle Reinickendorfer sind, konnte man schnell weitere Gemeinsamkeiten erkennen. Auch die Siedlung am Steinberg hat eifrig zusammen mit der Reinickendorfer SPD um Thorsten Karge und Gilbert Colle Tassen und Kaffee für die Bahnhofsmission gesammelt. Für die Zukunft möchten wir gerne die Schüler der Grundschule in den Rollbergen begleiten und von weiteren spannenden Aktionen erfahren.

Besonders freut es uns, dass es auf Grund der großen Nachfrage eine Zusatzvorstellung in den Räumen der Schule geben wird. Gerne möchten wir die Werbetrommel für die Veranstaltung rühren und unseren Besuch der Vorstellung mit unserer Nachbarschaft organisieren.

Als besonderen Dank an das ganze Theaterteam, möchten wir alle Teilnehmer zu Kaffee und Limo in unsere Siedlung einladen und freuen uns auf tolle Gespräche mit den Schauspielern. Ein Termin wird sich sicherlich finden lassen.

Wir können die Engpässe in den Berliner Schulen nicht verändern, aber wir finden es wichtig ein besseres Bewusstsein für die Bildung unserer Kinder zu entwickeln. Bildung ist ein hohes Gut und gehört in unserem Land mehr gefördert.

Reinickendorf ist ein toller Bezirk und wir sind sehr froh über diese neue Verbindung in unserem Bezirk. Rollberge und Steinberg wachsen enger zusammen. Wir freuen uns auf weitere gemeinsame Aktionen.

Herzlich willkommen in der Siedlung am Steinberg.

Jetzt aber genug geschwätzt, an dieser Stelle noch die wichtigsten Informationen zum Projekt
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„Ein mittelschönes Leben

Die Kinder der Klasse B3 aus der Grundschule in den Rollbergen (Jahrgangsstufe 4/5) fanden das Thema „Obdachlosigkeit“ zuerst ganz langweilig.
Bisher waren Obdachlose für sie immer „Penner“, aber jetzt, nach dem Projekt, fanden sie das Thema sehr interessant und auch traurig.
Sie haben durch Zeitungsartikel, Gespräche und das Buch „Ein mittelschönes Leben“ erfahren, wie es zu Obdachlosigkeit kommen kann. Es ist häufig ein langer Prozess… passiert nicht von heute auf morgen.
Zuerst haben die Kinder in Gruppen ihre Gedanken zum Thema Obdachlosigkeit ausgetauscht und gegenseitig vorgetragen. Dabei haben sie viele Gründe gefunden, wodurch man obdachlos werden kann:

– Wohnungsbrand
– Verlust der Arbeit
– Schulden und andere finanziellen Probleme
– Spielsucht und andere Süchte
– Familiäre Probleme (Trennung oder Scheidung)
– Akute oder chronische Erkrankungen
– fehlende Schulbildung oder unvollständige Berufsbildung

Nachdem die Klasse das Buch gelesen hat, war ihnen klar, dass jeder Obdachloser einmal anders gelebt hat und dass nicht nur ein Grund die Ursache ist.
Tim – ein Schüler der Klasse– stellte fest, dass es sich bei Obdachlosen fast immer um Männer handelt. Diese offene Frage nach dem „Warum?“ stellte er Frau Haubrich beim Besuch der Bahnhofsmission am 26.03.2015. Dort lernte die Klasse die Arbeit dieser Hilfeeinrichtung kennen. Natürlich wollten auch alle Kinder helfen. Jeder hat eine Packung Scheibenkäse (einige Kinder sogar mehrere) gespendet und vor Ort Brote für die „Gäste“ – wie sie dort liebevoll genannte werden – geschmiert.

Am Ende unseres Projektes steht nun das Theaterstück.

Vielleicht geht es den Anwesenden anschließend wie den Kindern: „Die Klasse B3 hat jetzt mehr Verständnis für Obdachlose und sie sprechen nicht mehr von „Pennern“.
Am Ende der Vorstellung sammeln die Kinder für die Bahnhofsmission am Bahnhof Zoo. Mit einer kleinen Geldspende können alle die Arbeit dieser Einrichtung unterstützen.”

„Ein mittelschönes Leben“

Ein Theaterstück der Klasse B3
Grundschule in den Rollbergen
unter der Leitung von Angie Garling

Am Donnerstag den 02.07.2015 18:00

Waldshuter Zeile 6, 13469 Berlin

Der Eintritt ist frei!

– Spenden für die Arbeit der Bahnhofsmission am Zoo sind herzlich willkommen –

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Das Mieterecho berichtet

MIETERBERATUNG PRENZLAUER BERG JETZT AUCH IN REINICKENDORF


Viele Klingelschilder sind ohne Namen in der Schönhauser Allee 103 im Berliner Stadtteil Pankow. Das Haus wechselte in den letzten Jahren mehrmals seinen Besitzer. Seit 3 Jahren gehört es der Wohnungsbaugesellschaft Gewobag. „ Schon kurz danach wurde die Mieterberatung Prenzlauer Berg bei uns im Haus aktiv. Die wurden bald nur noch Entmietungsberatung genannt, berichtet ein Bewohner gegenüber MieterEcho Online. Er schildert den Ablauf so: „Der Vortrag in den Räumen der Mieterberatung Prenzlauer Berg war sehr ernüchternd. Zunächst wurde uns mitgeteilt, dass uns der Milieuschutz ohnehin nicht helfen würde, da alle Maßnahmen innerhalb der Möglichkeiten der Modernisierungsmaßnahmen ausgereizt wurden. Dann begann das bekannte Programm: Druck, viele ungebetene Telefonate und immer wieder Drohungen, dass das Sozialplanverfahren eingestellt werden würde, wenn die Mieter nicht unterschreiben.“

Quelle:http://www.bmgev.de/mieterecho/mieterecho-online/heimarbeit-als-kuendigungsgrund.html

Auch in Reinickendorf wurde in diesem Jahr die “Mieterberatung Prenzlauer Berg” beauftragt, die Problemamtik rund um die Bewohner der Siedlung Am Seinberg zu bearbeiten. Der Auftrag hierzu, wurde vom Bezirksamt Reinickendorf unter der Federführung von Baustadtrat Martin Lambert und Bürgermeister Frank Balzer, beide Mitglieder der CDU, vergeben.

Die Entwicklungspläne der neuen Eigentümerin, für das Projekt “Stonehill Gardens” (ehenmals Kleinhaussiedlung Am Steinberg) und die damit verbundenen extrem hohen finanziellen Belastungen für die dort lebenden Reinickendorfer Mieter, führen seit vielen Monaten zu einer wahren Klageflut gegen die Mieterschaft und anhaltenden Protesten der Bürgerschaft.

Die Unterstützung der dort lebenden Reinickendorfer Bürger, die berechtigte Ängste um ihr Zuhause haben, gipfelte im letzten Monat, neben den schon bekannten Verbalattacken und einem popagandistischen Flugblatt der Reinickendorfer CDU Fraktion, mit einem missglückten Versuch des Reinickendorfer Bausstadtrates Martin Lambert (immer noch CDU), mit Unterstützung des Ordnungsamtes und der Polizei, auf einer durch die Versammlungsbehörde genehmigten Demonstration der Mieterschaft, Plakate und Transparente entfernen zu lassen. (taz und Der Nord-Berliner berichteten)

Wie Bausstadtrat Martin Lambert (hatten wir schon erwähnt das er Mitglied der CDU ist?) bereits in einem Schreiben vom 15.Mai 2015 der gesamten Mieterschaft mitteilte, erachte er die Verwendung von Demoplakaten in der Siedlung Am Steinberg, insbesondere auch mit Hinblick auf die Belange und Bedürfnisse der neuen Eigentümer/Mieter, als rechts- und ordnungswiedrig. Punkt aus.

 

Pressestimmen:

 

Quelle:http://www.taz.de/Mieter-gegen-Investor-und-Bezirksamt/!5200835/

Mieter gegen Investor und Bezirksamt

Straßenkampf in Tegel

Seit einem Jahr schon protestieren die Bewohner der kleinen Siedlung am Steinberg gegen ihre Verdrängung. Die politischen Mittel scheinen ausgeschöpft zu sein.

Im verbalen Clinch: Mieter Hartmut lenz (l.) und der Reinickendorfer Baustadtrat Martin Lambert (CDU).  Bild: Claudius Prößer

Der Showdown findet kurz vor Pfingsten auf offener Straße statt. Vor einem mit wildem Wein bewachsenen Häuschen trifft die Delegation aus Bezirksamt und Polizei auf zwei Dutzend wütende Nachbarn, die sich schwarze Protest-T-Shirts mit dem Aufdruck “Siedlung am Steinberg” übergestreift haben. Ihr Wortführer ist Hartmut Lenz, Anfang sechzig, grauer Vollbart. Er will Baustadtrat Martin Lambert (CDU) zur Rede stellen. Der nämlich hat ihnen, den MieterInnen, schriftlich angedroht, die Plakate und Banner entfernen zu lassen, die in der kleinen Siedlung hängen. “Wir bleiben alle” steht darauf, “Wer Mieter quält, wird abgewählt” und seit neuestem auch “CDU + Lambert = Demokratieverbot”.

Seit einem Jahr schon wehren sich die Bewohner der um 1920 erbauten Siedlung in Tegel gegen ihre Verdrängung durch den neuen Eigentümer – einen Investor, der die spitzgiebligen, denkmalgeschützten Häuschen luxuriös sanieren und unter dem Label “Stonehill Gardens” als steuersparende Kapitalanlage an Besserverdiende weiterverkaufen will. Die Gebäude sind jahrzehntelang nicht saniert worden, lange gehörten sie der GSW, die stieß das Ensemble bald nach ihrer eigenen Privatisierung durch den rot-roten Senat ab.

Für die Menschen, die zum Teil seit mehreren Generationen hier leben, ist das eine Katastrophe – zumal der Eigentümer sie per Modernisierungsankündigung versucht zu vergraulen. Die Kaltmieten würden nach Umbauten und Wärmedämmung regelrecht explodieren. Auch juristisch macht der Investor auf Mieter Druck, unter anderem wegen mutmaßlicher Verstöße gegen den Denkmalschutz. Dabei greifen die Sanierungsmaßnahmen selbst, das zeigt ein Musterhaus bereits,deutlich in die ursprüngliche Substanz der Altbauten ein.

Ein Jahr Mahnwache

Seit einem Jahr gehen viele Bewohner, alte und junge, auf die Straße. Sie haben eine Mahnwache angemeldet, bei der sie jeden Tag bis zum frühen Abend ihre Transparente und Poster aufhängen und in wechselnder Besetzung auf der Straße präsent sind. Von der Linken, den Grünen und auch der SPD haben sie viel Unterstützung bekommen, gegen den Baustadtrat sowie dessen Parteifreund und Bürgermeister Frank Balzer…..

direkt bei der taz weiterlesen

Nachbarn seid wachsam
Solidarität mit der
Siedlung Am Steinberg

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Besucht den Steinberg – Nachbarn und Freunde sind willkommen

Heute 21.05.2015 ab 10:00 -

+++EILMELDUNG+++

Die Siedlung am Steinberg – ein wunderbarer Ort, wo Mieter seit Generationen leben und sich gegenseitig helfen.
War mal GSW – die älteste Städtische Wohnungsbaugesellschaft Berlins. Die wurde von der SPD unter billiger Beihilfe der LINKEN 2004 privatisiert und als Ganzes verkauft an private Investment-Fonds. Dann hat die GSW Häuser und Siedlungen wie die Siedlung am Steinberg verkauft – an weitere Privatinvestoren.
Heute will der neue Investor n schickes Reichen-Ghetto draus machen – und Steuern abschreiben über Denkmalschutz.
Und die Mieterfamilien in 5. Generation, die hier zu Hause sind bekommen
HEUTE scheinbar “Besuch” von der Bezirkspolitik und dem Ordnungsamt – die wollen, dass diese Nachbarn keine Plakate mehr gegen diese SCHEISSE aufstellen sollen, um ihre Meinung frei zu äußern!!!!

Damit die neuen Nachbarn sich nicht ärgern müssen, wenn sie in die geräumten und luxusmodernisierten Buden einziehen. Das habe ich letzte Woche Dienstag life über Stream von der BVV Reinickendorf mitbekommen!!!
HALLOOOOO?????

Die Politik als Sprachrohr solcher Gewinnmaximierungen? Geht’s noch?
Wer Morgen früh in Reinickendorf ist, gehe am Besten in die Steinberg Siedlung, Kehrwieder 1, und schaut nach, was diese unseriöse Politik des Bezirks Reinickendorf da abzieht.
Seid dabei, helft den Nachbarn. Da gibt’s super Kaffee und tolle Leute! Lasst sie nicht allein.

Im Netz gefunden: https://www.facebook.com/reina.urraca?fref=ts

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Berlin meets Mannes Garten

Ganz viele Berliner Nachbarn helfen dem 75jährigen Manne, damit er keine Kündigung vom Eigentümer bekommt.

Wir haben hierzu einige Beiträge gefunden.
Aus allen Teilen der Stadt kamen sie und rupften, schnitten und buddelten in Mannes Garten, dem vom Eigentümer wegen seinem Garten gedroht wurde.
Zusammen mit den Nachbarn aus der Siedlung und aus Neu-Tegel, halfen sehr viele Berliner mit. Eine solche Solidarität hat Manne nicht erwartet und war sprachlos. In nur wenigen Stunden konnte man den Garten nicht mehr wieder erkennen. Jetzt können sich die Blumen, Erdbeeren und Obstbäume wieder frei entwickeln und Manne hat jetzt wieder einen Platz an der Sonne wo er sich entspannen kann.

Die Mieter aus der Sisdlung Am Steinberg, dankt allen Helfern für ihre Unterstützung. O-Ton “Es ist ein Wahnsinn, was dort geleistet wurde.”

 

 


 

 

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16.5.2015 Berliner Mieter solidarisieren sich mit der Siedlung Am Steinberg

WIr machen Manne´s Garten schön

 

 

Nach all den Denunzierungen und der Hasspropaganda gegen die Bewohner der Siedlung Am Steinberg, seitens einer politischen Fraktion in Reinickendorf, nun einmal eine erfreuliche Nachricht.2014-06-01 Demo (20) (Medium)

Einem der Senioren in der Siedlung Am Steinberg droht die Kündigung durch den Eigentümer, wenn mit einer Fristsetzung in seinem Garten keine pflegerischen Maßnahmen erkennbar sind. In der Siedlung Am Steinberg, wird Nachbarschaftlichkeit zum Glück noch groß geschrieben. Gemeinsam möchte man diese Aufgabe mit dem Senior , mit dem man schon in den Kinderntagen zusammen lebte, bewältigen. Völlig selbstlos haben sich jetzt viele Berliner Initiativen dem Aufruf angeschlossen und werden an diesen Samstag den 16.05.2015 gemeinsam mit ordentlich Muskelschmalz dem Garten zu Leibe rücken.

Das zeigt uns wieder einmal, wie eng und solidarisch verbunden die Berliner Initiativen inzwischen über alle Bezirksgrenzen hinweg vernetzt sind.  Die Berliner Mieterschaft ist eine starke Gemeinschaft, sie kann nicht nur bei kleinen Aktionen wie dem Garten von “Manne” sondern auch bei großen Aufgaben, wie bei der Durchsetzung des Mietenvolksentscheid zeigen, wozu Berliner Mieter fähig sind. Geimsam ist man stark und kann vieles bewegen.

Jeder ist hier willkommen, der mit Hand anlegen möchte und den Lügen über die Bewohner der Siedlung Am Steinberg nicht glauben möchte.

 

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Jede politische Schlammschlacht ist auch eine politische Scham-Schlacht!

Was müssen wir denn da lesen?  Spricht die CDU hier von der gleichen Siedlung Am Steinberg, wie wir??

 

 

Update: da kommt der nächste Post ins Netz.

 

 

 

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“Den Angstgehorsam sehe ich nicht ein” – Hinrich Westerkamp Bündnis90/Die Grünen

Rechtsgutachten belegt Option für Millieuschutz für die Siedlung Am Steinberg Interview in Der Nord - Berliner vom 16.04.2015

 

 

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Radio 88,4 INFOTHEK – Der Nord – Berliner im Interview

Journalismus darf und muss auch mal unbequem sein

Der Nord-Berliner berichtet seit 1949 über Reinickendorf und ist eine der letzten Stadtteilzeitungen Berlins. Die wöchentliche Auflage von 26.000 Exemplaren gibt ihr einiges an Gewicht und der Wechsel von Kuschel- zu kritischem Journalismus Ärger: Das Bezirksamt strich sie strafweise vom Presseverteiler. Die Reaktion der Zeitung: Eine Beschwerde beim Deutschen Presserat. Herausgeber Dr. Dirk Laudahn und Chefredakteurin Simone Bischof erklären Infothek-Redakteur Adrian Garcia-Landa wie Berichte über fragwürdige Immobiliengeschäfte u.a. den Bezirksbürgermeister aus ihrer Sicht veranlassten, das Presserecht zu missachten.

Im Anschluss die Radio-Premiere von ‘The non-fictional Band’ mit dem Song ‘Tell me who’s worth’, die live-Gruppe der Infothek vom Freitag, den 17.4.15.

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