big-berlin.land

Archiv

Einladung zum Arbeitseinsatz am kommenden Sonnabend

Lust auf einen sonnigen Maitag mit viel Sonne und Wärme? Dann streiche dir den Sonnabend,26. Mai 2018 im Kalender an und komme rechtzeitig um zehn Uhr ins Platzhaus. Dort gibt es wie immer das reichhaltige Frühstück für alle. Eine Stunde später holen wir die Gartengeräte aus dem Dach und beginnen mit dem Arbeitseinsatz. Hat sich inzwischen schon viel Laub gesammelt,das wir zusammenharken und in den vom Grünflächenamt bereit gestellten Container verfrachten. Wer keine Lust auf Harken hat,kann Müll sammeln,den Rasen mähen. Arbeit gibt es genug. Also bis Sonnabend,wir freuen uns auf dich!

Ort:Platzhaus auf dem Teutoburger Platz
Zeit:Sonnabend,26. Mai 2018 von 11:00 bis 16:00 Uhr

Das Museum für Architekturzeichnung wird 5 Jahre alt

Das Museum für Architekturzeichnung in Berlin feiert vom 1. bis 3. Juni 2018 seinen fünften Geburtstag mit einem Tag der offenen Tür, kostenlosen Führungen und einem Familienfest.

In den fünf Jahren seit seiner Eröffnung am 1. Juni 2013 hat das Museum für Architekturzeichnung in seinen Räumlichkeiten am Teutoburger Platz ein Programm aus 15 Ausstellungen vorgestellt, das durch zahlreiche Schauen und Beteiligungen an Ausstellungen in anderen Museen in Europa, Amerika und Asien ergänzt wurde. Der intensiven Zusammenarbeit und dem Austausch mit solch renommierten Häusern wie der Albertina in Wien, dem Londoner Sir John Soane’s Museum, der École des Beaux-Arts in Paris und dem Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main, aber auch mit vielen Privatsammlungen ist es zu verdanken, dass das Museum für Architekturzeichnung dem Publikum in Berlin in den fünf Jahren seines Bestehens ein breites Spektrum der Architekturzeichnung vorstellen konnte.

Begleitend zu den Ausstellungen hat die Tchoban Foundation acht hochwertige Publikationen herausgegeben: eine Dokumentation über das Haus und sieben Ausstellungskataloge. Die Sammlung der Stiftung, deren Schwerpunkt auf handgezeichneten Architekturdarstellungen aus dem 20. und 21. Jahrhundert liegt, ist in Fachkreisen bekannt geworden: Heute erreichen das Museum viele Publikations- und Leihanfragen aus dem In- und Ausland. Das vom Museum ins Leben gerufene Bildungsprogramm erfreut sich großer Beliebtheit bei Kindern und Jugendlichen; es werden zwei Programme angeboten: Ich Striche, Du Kreise für Kinder von drei bis acht Jahren sowie ein Zeichenworkshop für Neun- bis Achtzehnjährige.

Die positive Resonanz bei den Besucherinnen und Besuchern und auch bei der Presse ermutigt das Museum für Architekturzeichnung, sich in seinen Ausstellungen, Publikationen und Veranstaltungen noch stärker für diese Kunst einzusetzen. Die geplanten Ausstellungen stellen die thematische und stilistische Bandbreite des Genres erneut unter Beweis: von den filigranen Skizzen von Álvaro Siza Vieira und großformatigen Präsentationszeichnungen von Hans Poelzig bis hin zu den Entwürfen der Installationskünstler Ilya und Emilia Kabakov und Filmarchitekten aus der Blütezeit des deutschen Films; von den klassizistischen Blättern Jean-François Thomas de Thomons bis hin zu den grafischen Werken der zeitgenössischen Architekten wie Pritzker-Preisträger Thom Mayne.

Die Berliner Öffentlichkeit und Gäste der Hauptstadt dürfen sich so auf viele aufregende Begegnungen mit der Kunst der Architekturzeichnung freuen.

Programm

1. Juni 2018:
14:00 bis 19:00 Uhr: Tag der offenen Tür (kostenloser Eintritt)
Kostenlose Führungen: 16:00 Uhr (deutsch) und um 17:30 Uhr (englisch)

2. Juni 2018:
Kostenlose Führungen: 14:00 Uhr (englisch) und um 15:30 Uhr (deutsch)

3. Juni 2018
Kostenlose Führung: 15:30 Uhr (deutsch)
Kinderprogramm:
14:00 Uhr: Ich Striche, Du Kreise (3 bis 8 Jahre)
15:30 Uhr: Zeichnen und Bauen (9 bis 18 Jahre)

Tchoban Foundation. Museum für Architekturzeichnung,
Christinenstraße 18a
10119 Berlin
Tel.: +49 (0)30 43 73 90 90, Fax: +49 (0)30 43 73 90 92
www.tchoban-foundation.de

Warnung vor unsicheren Spielgeräten auf dem Teute!

Da sich bei der kürzlich erfolgten Sicherheitsüberprüfung der neuen Spielgeräte auf dem Teutoburger Platz erhebliche Sicherheitsmängel herausgestellt haben, hat der Verein kurzfristig Warnplakate produziert und sie am Samstag – 14. April – an den Bauzäunen angebracht. Hier der Wortlaut:

Liebe Anwohner*innen, liebe Eltern und Kinder, wie wir erfahren haben, konnten diese neuen, umzäunten Spielgeräte auf dem Teutoburger Platz der vom Bezirksamt beauftragten unabhängigen Sicherheitsüberprüfung in vielen wesentlichen Punkten nicht standhalten und wurden als stark mangelhaft und unsicher beurteilt. Daher können Sie nicht freigegeben werden und ihre Benutzung trotz der Umzäunung erfolgt auf eigene Haftung!

Die spezifischere Planung und Umsetzung der Spielflächensanierung und die konkrete Auswahl der Spielgeräte sowie die Dreingabe an hier dringend erforderlicher Grünfläche für die sogenannte „Begegnungs-Schaukel“ erfolgte nach einem ersten Ideensammlungs-Workshop ohne weitere Rückkopplung mit unserem Verein. Wir sind selber davon überrumpelt worden und haben seit Anfang Januar zweimal förmlich dagegen protestiert. Es mussten wohl plötzlich in erheblicher Höhe zugeteilte Mittel kurzfristig verbaut werden. Dabei wurden offensichtlich Spielgeräte ohne eingehendere Prüfung eingekauft, die instabil und zu kantenreich sind. Bitte besprechen Sie dieses Problem als Eltern oder Jugendliche auch mit Ihren Kindern oder jüngeren Geschwistern und halten Sie sich oder diese davon ab, über die Bauzäune zu steigen, sie zu öffnen oder unter ihnen durchzuschlüpfen und die Spielgeräte zu benutzen! Eine auch vom Bezirksamt reklamierte, aber ordentliche (mehrschrittige) Bürgerpartizipation geht anders, braucht zwar Zeit, bringt jedoch bessere Ergebnisse und spart am Ende Geld!

Wie es weiter geht ist offen. Fragen Sie selbst nach bei: Bauleiter Ronald.Koelm @ba-pankow.berlin.de, Gruppenleiter gerald.berger@ba-pankow.berlin.de, und/oder Stadtrat vollrad.kuhn@ba-pankow.berlin.de!

»Stammtisch« im Platzhaus am Mittwoch, den 24. Januar 2018 um 19:00 Uhr

Am 6. Dezember 2016 fand im Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz eine Anwohnerversammlung statt, die sich mit dem Neubau »Templiner Park« an der Ecke Templiner Straße/Fehrbelliner Straße beschäftigte.
Aus dieser Anwohnerversammlung ging eine Projektgruppe hervor, die sich mit diesem brisanten Thema weiter beschäftigte.

Rund um das Thema Sanierungen im Kiez generell und dem Neubau »Templiner Park« wurde auch darüber gesprochen, dass wir gerne eine Art »Stammtisch« im Platzhaus einrichten wollen unter dem Motto »Nachbarschaftliches Leben am Teute und Anderes«. Die Idee war, sich alle sechs bis acht Wochen abends in netter Runde zusammen zu setzen und auch über politische Themen, Veränderungen am Platz, Bücher o.ä. zu sprechen.

Für das nächste Treffen schlagen wir folgende Themen vor:
Was sind eure öffentlichen Orte an denen ihr Kraft tankt, an denen ihr euch gerne oder notwendig aufhaltet?
Verratet ihr der Gruppe eure Lieblingseisdiele?
Wie nutzt ihr den Teute?
An welcher Tischtennisplatte klappen alle Schmetterbälle?
Wo geht ihr einkaufen?

Es wäre schön, wenn alle Interessent*innen bitte wieder eine Kleinigkeit zum Essen und/oder Trinken mitbringen, damit wir in gemütlicher Runde debattieren können.

Wir freuen uns auf weitere thematische Anregungen.

Ort: Platzhaus auf dem Teutoburger Platz
Zeit: Mittwoch, 24. Januar 2018 um 19:00 Uhr

Zukunftskonferenz für den Kiez!

Wie wollen wir zusammen leben und arbeiten?

Liebe Freunde, Nachbar*innen, Engagierte und Netzwerkpartner*innen,
vom 17. bis 19. November veranstalten wir im Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz unsere erste Zukunftskonferenz, zu der wir euch gerne einladen möchten. Auf unserer Zukunftskonferenz möchten wir der Frage nachgehen, wie wir hier im Prenzlauer Berg in Zukunft miteinander leben und arbeiten wollen. Unsere Nachbarschaft – was ist das? Wer ist das? Wie können wir – alte und neue Nachbar*innen, Initiativen der Zivilgesellschaft und soziale Einrichtungen – die Zukunft aktiv mitgestalten? Wie können wir die Entwicklungen im Kiez und unser Lebensumfeld selbst in die Hand nehmen? Gemeinsam wollen wir uns diesen und weiteren Fragen annähern.

Freitag, 17.11.2017
17:00 – 19:00 Uhr 

ZUSAMMEN LEBEN
Feierliche Eröffnung der Ausstellung „Nachbarschaft – Wieviel Nähe verträgt die Enge?“
Stadtteilbewohner*innen haben uns ihre Bilder zum Thema zugeschickt und zeigen uns, was für sie Nachbarschaft bedeutet.

Samstag, 18.11.2017
10:00 – 16:00 Uhr

ZUSAMMEN ARBEITEN
Fachtag zum Themenkomplex Arbeit und Migration: Wie sieht Arbeit im Prenzlauer Berg in 2018 aus? Wie in fünf Jahren? Was sind Herausforderungen bei der Integration von Neu-Berliner*innen in den Arbeitsmarkt? Welche Chancen und welchen Zugewinn sehen wir? Diese und weitere Fragen möchten wir gemeinsam mit euch in interaktiven Workshops aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.

Sonntag, 19.11.2017
15:00 – 19:00 Uhr
ZUSAMMEN FEIERN

Feiert mit uns die Vielfalt unserer Nachbarschaft mit einem kulturellen Rahmenprogramm! Performances, Musik, gutes Essen und entspannte nachbarschaftliche Begegnungen stehen im Fokus des letzten Tages unserer Zukunftskonferenz. Es wird auch ein buntes Kinderprogramm geben!

Ein ausführliches Programm gibt es hier.

Logo - Mehr als Willkommen 2017

Wimpernschlag&Lebenslust

Eine herzliche Einladung zur Premiere der Theaterseniorengruppe „Pfefferstreuer“

Sonntag, 12.11. 2017

15.30 Uhr

im Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz, Fehrbelliner Str. 92,

Reservieren Sie rechtzeitig Karten unter:  443 71 78 oder stadtteilzentrum@pfefferwerk.de und

lassen Sie sich überrraschen.

4 Geschichten-ErzählerInnen laden herzlichst in die Teestube ein…

Sonntag,  05.November 2017

11-14 Uhr

Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz,

Fehrbelliner Str. 92

Unsere Galerie verwandelt sich in eine Teestube. Auf Kissen sitzend-schlürfen wir den wohltuenden Tee aus dem Samowar.

Wir lauschen den leisen und lauten Geschichten aus aller Welt für kleine und große Leute.

Es freuen sich die 4 Geschichten-ErzählerInnen und Conny Weiland.

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

 

Spielplatz-Sanierung???

Hallo!
Weiß jemand mehr zu der Spielplatz-Sanierung?
Wie ist der Zeitplan? Wie lange wird gebaut?
Wir haben überhaupt keine Informationen erhalten, werden aber von Nachbar*innen dazu befragt.
Wäre schön, wenn jemand mehr weiß und seine/ihre Infos mit allen teilt.
Lieben Gruß,
Anne Lemberg

Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz
stadtteilzentrum@pfefferwerk.de

Aufruf zum Bilderwettbewerb NACHBARSCHAFT

„Wieviel Nähe verträgt die Enge? – Was bedeutet für Dich Nachbarschaft in Deinem Kiez?

Wir wenden uns mit diesem Bilderwettbewerb an alle Kunstschaffende und Kunstinteressierte, die das Zusammenleben in der Stadt thematisieren. Wir können uns gut vorstellen, dass viele Arbeiten zu dem Thema bereits existieren.
Es interessiert vielleicht auch den einen oder die andere, sich mit einem neuen Werk an dem Wettbewerb zu beteiligen und in einen besonderen Kontext zu stellen.

Die  Arbeiten werden ab dem 17. November bis Ende 2017 in der Galerie F92 des Stadtteilzentrums am Teutoburger Platz ausgestellt und prämiert. Wir wollen die Kunstwerke zusätzlich auch in umliegenden (Schau)Fenstern von Büros, Geschäften, Einrichtungen und Wohnungen zeigen.

Am 05.11.2017 Abgabe im Stadtteilzentrum
Am 17.11.2017 um 17 Uhr Ausstellungseröffnung in der Galerie F92

Den Aufruf gibt es auch auf Arabisch und Farsi.

Nachbarschaft4

Museum für Architekturzeichnung: Zentrifugale Tendenzen. Tallinn – Moskau – Nowosibirsk

Die Ausstellung Zentrifugale Tendenzen. Tallinn – Moskau – Nowosibirsk ist die Fortsetzung der Reihe visionärer und gesellschaftskritischer Architektur im Museum für Architekturzeichnung. Nach den Ausstellungen der Werke von Lebbeus Woods, Peter Cook und der Sammlung von Alvin Boyarsky wird die sogenannte Papierarchitektur aus der ehemaligen Sowjetunion vorgestellt. Der Begriff Papierarchitektur wurde in den 1980ern durch den Architekten, Kurator und einen der Protagonisten dieser Bewegung, Juri Awwakumow, geprägt. Er wird oft als Synonym für nicht realisierte, lediglich für die Schublade geplante, Bauvorhaben benutzt – diese Betrachtungsweise wird dem Phänomen jedoch nicht gerecht. Denn mit Papierarchitektur ist vor allem eine in den 1980er Jahren in der Sowjetunion geborene Architekturbewegung gemeint, die als Protest gegen die Routine der staatlichen Planungsbüros entstanden ist.

Die Ausstellung präsentiert etwa fünfzig Zeichnungen, die sich in drei Gruppen untergliedern lassen: die Tallinner Schule, die Papierarchitektur aus Moskau und die aus Nowosibirsk. Zu sehen sind Werke namhafter Künstler, darunter Leonhard Lapin, Juri Awwakumow, Alexander Brodsky und weitere Architekten.

Ausstellung „Zentrifugale Tendenzen. Tallinn – Moskau – Nowosibirsk“
Ort: Museum für Architekturzeichnung
Christinenstraße 18a
10119 Berlin
Zeit: 7. Oktober 2017 – 18. Februar 2018
Öffnungszeiten
Mo – Fr 14 – 19 h
Sa & So 13 – 17 h