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Hey du, hier haben wir eine einmalige Chance für Dich!

Die KvU sucht eine*n Sozialarbeiter*in, ab 01.04.2019.
Engagier dich in diesem wunderbar chaotischen Projekt, dass bereits seit 30 Jahren einen Freiraum für Querdenker*innen und -außen bietet!
Dich erwarten flexible Arbeitszeiten, ein buntes anarchistisches Umfeld und basisdemokratische Strukturen. (Der Weg ist das Ziel!)
Deine Arbeitszeit wäre ca. 30 h die Woche. Die KvU ist nicht nur ein Projekt der Offenen Jugendarbeit sondern auch generationsübergreifend, also offen für Alle. So solltest du auch sein, am besten mit Führerschein und unbedingt mit staatlicher Anerkennung. Aber auch ein bisschen Bürokratie solltest du ertragen können.
Neugierig? Dann stell dich doch einfach mal in unserer Vollversammlung, immer dienstags 19 h vor.

KvU
Storkower Str. 119
10407 Berlin

einfach leben – zusammen leben – gewaltfrei leben

Wir Bleiben Alle! – Gemeinsam gegen #Mietenwahnsinn

Der Prenzlauer Berg steht wie kaum ein anderer Sozialraum in Europa exemplarisch für einen Prozess, der mittlerweile unter dem Namen „Gentrifizierung“ allgemein bekannt ist. Konkret heißt das für uns, die wir hier zuhause sind, dass wir unsere liebgewonnenen Nachbar*innen, Freund*innen, Kneipen und Läden verlieren, Mietkostensteigerungen unsere Existenz bedrohen und neue Eigentümer*innen uns das Dach über dem Kopf wegnehmen wollen.
Das können und wollen wir nicht länger hinnehmen und gehen deshalb auf die Straße!
Kommt zur Demo am 28.9. um 16 Uhr auf den Senefelder Platz !!!
Wir lassen uns nicht vertreiben. WIR BLEIBEN ALLE!

Einladung zum Arbeitseinsatz am kommenden Sonnabend

Lust auf einen sonnigen Maitag mit viel Sonne und Wärme? Dann streiche dir den Sonnabend,26. Mai 2018 im Kalender an und komme rechtzeitig um zehn Uhr ins Platzhaus. Dort gibt es wie immer das reichhaltige Frühstück für alle. Eine Stunde später holen wir die Gartengeräte aus dem Dach und beginnen mit dem Arbeitseinsatz. Hat sich inzwischen schon viel Laub gesammelt,das wir zusammenharken und in den vom Grünflächenamt bereit gestellten Container verfrachten. Wer keine Lust auf Harken hat,kann Müll sammeln,den Rasen mähen. Arbeit gibt es genug. Also bis Sonnabend,wir freuen uns auf dich!

Ort:Platzhaus auf dem Teutoburger Platz
Zeit:Sonnabend,26. Mai 2018 von 11:00 bis 16:00 Uhr

Theater am 11.5.2017 im Platzhaus um 17 Uhr

Ein musikalisches Theaterstück frei nach einer Fabel von Äsop mit Clownin Viola G. Räusche

Grillina, die Heldin der Geschichte, lebt ihr Talent: Sie spielt Geige und sie hat sich vorgenommen, die Musik in die Welt zu tragen. Auf ihrem Weg begegnet sie Iggy, dem tanzenden Igel, Ami der kleinen Arbeitsameise, großen Arbeitsameisen, einem strengen Wächter, einer Königin und vielen verschiedenen Tieren.

Den ganzen Sommer erfreut sie die Tiere des Waldes mit ihrer Musik. Dann aber kommt der kalte Winter. Während alle Winterschlaf halten und die Königin immer übellauniger wird, weil ihr die Musik fehlt, erfriert Grillina beinah. Zum Glück endet die Geschichte hier noch nicht! … Am Schluss zeigt sich, dass Musik lebensnotwendig ist und man sich mit seinen verschiedenen Gaben gegenseitig helfen kann.

Am 11.5. um 5 für alle ab 5 und wer am Einlass eine 5 würfelt bekommt seinen 5er zurück 🙂14633604_1799238310318491_4947392913933104652_o

Theater / Donnerstag 13.10.2016 im Platzhaus um 16.30 Uhr mit Kaffee und Kuchen

„Der singende Hund“
Ein Clownstheaterstück mit Musik zum Mitmachen für Klein und Groß ab 3 Jahren.
Ein Hund stellt plötzlich fest, dass er singen kann. Sein Gesang erfreut die Blumen auf einer Wiese. Die Blumen lieben den Gesang des Hundes so sehr, dass sie außergewöhnlich schön blühen. Das lockt die Bienen auf den Plan, die den süßen Nektar der Blüten für ihre Honigproduktion brauchen. Es kommt zur Auseinandersetzung der Bienen mit dem Hund, welcher sein Blumen-Revier erbittert verteidigt. Wie mag der ungleiche Kampf ausgehen?
Die Clownin Viola G. Räusche modelliert die Protagonisten dieser Geschichte während des laufenden Spiels aus bunten Luftballons und leiht mit ihrem beherzten Geigenspiel dem Hund einen musikalischen Rahmen.

Buch und Regie: Hans Otto Zimmermann
Musik: Julia Ura Wegehaupt

Spende   14633604_1799238310318491_4947392913933104652_o        ca. 5€ pro Nase

Urbane Proteste in Berlin von 1872 bis heute“ am 09. Juni 2016 um 18 Uhr in der ver.di-MedienGalerie zusammen mit dem AutorInnenkollektiv

Liebe FreundInnen der MedienGalerie,

liebe verdi-KollegInnen,

sehr geehrte Damen und Herren,

das Thema Mieten und MieterInnenproteste ist aktueller denn je!

Wir freuen uns deshalb sehr, die Wanderausstellung „Kämpfende Hütten
- Urbane Proteste in Berlin von 1872 bis heute" am 09. Juni 2016 um 18
Uhr in der ver.di-MedienGalerie zusammen mit dem AutorInnenkollektiv
eröffnen zu können.

Zur Eröffnung wird uns das Weber-Herzog-Musiktheater mit seinem
Programm „Friede den Hütten, Krieg den Palästen" begleiten.

Wir mischen uns ein und zeigen diese sehenswerte Ausstellung bis kurz
vor den Abgeordnetenhauswahlen am 18. September 2016.

Wir weisen heute schon darauf hin, daß es am 07. Juli 2016 um 19 Uhr
eine Veranstaltung mit dem Bündnis Zwangsräumungen verhindern und am
08. September 2016 um 19 Uhr eine Veranstaltung mit Benedict
Ugarte-Chacón geben wird.

Sie und Ihre FreundInnen, NachbarInnen und KollegInnen sind herzlich
eingeladen.

Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten der Galerie bis 09. September
2016 zu sehen.

ACHTUNG: In den Sommerferien bleibt die Galerie an Dienstagen
geschlossen!

Öffnungszeiten

Montag und Freitag 14 - 16 Uhr

Dienstag 17 - 19 Uhr

Donnerstag 14-19 Uhr

Eintritt frei

MedienGalerie Berlin

ver.di Berlin-Brandenburg

Fachbereich Medien, Kunst und Industrie

Dudenstraße 10, 10965 Berlin

U-Bhf Platz der Luftbrücke, Bus 104

Telefon 030 8866 5402

www.mediengalerie.org
khverdi

Fotoausstellung im Kiezladen Zusammenhalt (Dunckerstraße14) ab 30.5.2016 // Thema: Belforter Karree

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Ab 30.05.2016 zeigt die Kiezgruppe Mitte/ Prenzlauer Berg eine Fotoschau vom Belforter Karree. Es ist eine Wanderausstellung und hing vorher in der BAIZ / Cafe Morgenrot und im Platzhaus am Teute. Sie beschreibt den Ausverkauf der Stadt und die Verdrängung aus dem Kiez anhand des ehemaligen Wohnparks Belforter Karree. Wir freuen uns, wenn ihr mal in den Kiezladen Zusammenhalt reinschaut. Die Ausstellung hängt ein paar Wochen und wir planen eine Veranstaltung zum Thema „Ausverkauf der Stadt„.
Die Kiezgruppe Mitte/ Prenzlauer Berg, unser Kontakt : kiezen @riseup.net

Kungebung für die Linie 206 ! 5.6. / 16 Uhr / Nikolassee

Kundgebung ! Die Linie 206 denen die drin wohnen!

Am Morgen des 10. Mai verschaffte sich ein Gerichtsvollzieher in
Begleitung von Polizei und einer privaten Security-Firma Zugang zu den
Wohnräumen des Hausprojekts Linie206. Anlass waren zwei Räumungstitel,
die die Eigentümer Bernd-Ullrich Lippert und Frank Wadler erwirkt
hatten. Darüber hinaus war weder der Hausgemeinschaft Linie206 noch dem
Verein Linien-Treu 206 e.V. von diesen Gerichtsbeschlüssen etwas
bekannt. Die Räumung erfolgte somit völlig überraschend und wurde erst
durch das gewaltsame Eindringen der Polizei bemerkt. Eine Person, die
sich in einem der Räume aufhielt, wurde von der Polizei nach draußen
verbracht und der weitere Zutritt zum Haus verweigert. Auch Mobiliar und
andere Gegenstände wurden entfernt.

Wir die Nachbar*innen, Freund*innen und Wegbegleiter*innen sind wütend
über diesen Angriff auf das Leben im Hausprojekt und wünschen uns
nachdrücklich den langfristigen Erhalt der Linie206 zusammen mit ihren
Bewohner*innen.

Deshalb rufen wir dazu auf, am Sonntag den 5. Juni 16.00 Uhr zum Haus
von Frank Wadler, An der Rehwiese 25 am S-Bahnhof Nikolassee zu kommen
und Wadler als einem der Eigentümer der Linie 206 die Meinung über seine
unverschämte Aktion zu sagen. Wir die Freund*innen der Linie 206 fordern
die Eigentümer, Frank Wadler und Bernd-Ullrich Lippert, dazu auf, sofort
in Verhandlungsgespräche zu treten, die den Bewohner*innen ein Leben mit
einer realistischen Wohnperspektive ermöglichen.

Die Wohnsituation in Berlin und vielen anderen Städten verschärft sich
für Viele, mehrheitlich Arme,Prekarisierte, Rentner*innen und
Migrant*innen immer mehr. Wir fordern eine soziale Wohnungspolitik, die
Menschen ermöglicht an den Orten ihrer Wahl schöne Wohnungen und Häuser
zu bewohnen.

Jede Räumung ist eine Räumung zu viel!
Eigentümer kommen, Eigentümer gehen. Die Linie206 bleibt bestehen!

Die üblichen Verdächtigen aus’m Kiez.L Bleibt