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Kommentar zu Impressum von Bebe Trainor

Good Morning

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All the best,

Impressum | Bürgerinitiative Kienberg-Wuhletal – buergerinitiative-kienberg-wuhletal.de

Schickt die Miete in Quarantäne statt Profite mit der Miete!

Jetzt für eine gemeinwirtschaftliche Wohnraumversorgung handeln! Gemeinwirtschaftliches Handeln ist das Gebot in der Stunde – sei es im Gesundheitsbereich, sei es bei der Wohnraumversorgung. Das bedeutet Menschen vor Profite. Jetzt ist der Zeitpunkt, erste Schritte in Richtung einer Wohnraumversorgung als Gemeinwirtschaft zu gehen. Für viele Menschen bedeutet das Corona-Virus extreme Unsicherheit: Sie verlieren einen Teil … Weiterlesen

PM: Wir fordern umfassenden Corona-Schutzschirm für Mieter*innen und Wohnungslose

Pressemitteilung 25.03.2020: Bizim Kiez fordert umfassenden Corona-Schutzschirm für Mieter*innen und Wohnungslose – Maßnahmen der Bundesregierung nicht ausreichend Zum Mieterschutz im aktuellen Corona-Gesetzespaket erklärt die Berliner Nachbarschaftsinitiative ›Bizim Kiez – Unser Kiez‹: „Die Bundesregierung ist nur gehüpft und nicht gesprungen. Die Gesetzesänderung geht zwar in die richtige Richtung, ist aber unausgereift. Gebraucht wird dringend ein starkes und umfassendes […]

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Stille Straße 10 2020-03-22 11:10:52

Zusammenhalt und Solidarität!                                                
Wer kann helfen?

Liebe Freunde  der Stille Straße 10,

leider spitzt sich die Entwicklung des Virus Covid-19 in Berlin immer weiter zu.
Aus diesem Grund sah sich der Vorstand veranlasst, die Begegnungsstätte für
Jung und Alt, in der Stille Straße 10 zunächst
in der Zeit vom 17.03.-17.04.2020 zu schließen.
Das bedeutet, dass keine Veranstaltungen, keine Gruppen-bzw. Kursaktivitäten stattfinden können.
Der überwiegende Teil der Besucher ist über 60 Jahre alt und fällt somit, nach den wissenschaftlichen Erkenntnissen, unter die Gruppe der akut Gefährdeten.
Wir suchen Unterstützer die nicht zu dieser Risikogruppe gehören.

Ihre Bereitschaft den Älteren, in Ihren Wohnungen isolierten Menschen, mit  Einkäufen zu helfen oder andere Wege zu erledigen, ist praktizierte Solidarität.

Die Begegnungsstätte ist telefonisch von Montag-Freitag, jeweils 9.00 -15.00 Uhr bzw. per Mail erreichbar.
Hier beantworten wir Ihre Fragen und Sie können Ihre Bereitschaft mitteilen.
Gerne vermitteln wir Kontakte.
Tel.: 030-47012532, Mail: stillestrasse@gmail.com

mit freundlichem Gruß

Eveline Lämmer
Vorstand

Schließung des Hauses vom 17.03.-17.04.2020

 

Wichtige Information I                                                              Berlin, 15.03.2020

Liebe Mitglieder des Fördervereins Stille Straße 10 e.V.,

leider spitzt sich die Entwicklung des Virus Covid-19 in Berlin immer weiter zu.

Aus diesem Grund sieht sich der Vorstand dazu veranlasst, die Begegnungsstätte für Jung und Alt, in der Stille Straße 10 zu schließen.

Wir schließen zunächst in der Zeit vom 17.03.-17.04.2020

Das bedeutet, dass keine Veranstaltungen, keine Gruppen-bzw. Kursaktivitäten stattfinden können.

Der überwiegende Teil der Mitglieder ist über 60 Jahre alt und fällt somit, nach den wissenschaftlichen Erkenntnissen, unter die Gruppe der akut Gefährdeten.

Auch ist der Virus Covid-19 in seiner Übertragbarkeit und Inkubationszeit noch schwer einzuschätzen, so dass einfach nicht ersichtlich ist wer erkrankt ist und wie die Infektionsketten verlaufen. Wir wollen schlicht ein unnötiges Risiko für unsere Vereinsmitglieder und Besucher vermeiden.

Die Begegnungsstätte ist aber telefonisch von Montag-Freitag, jeweils 9.00 -15.00 Uhr bzw. per Mail erreichbar.

Tel.: 030-47012532, Mail: stillestrasse@gmail.com Gerne beantworten wir Eure Fragen und bieten Hilfe z.B. beim Einkauf oder Rezeptabholung in der Apotheke an.

Wir lassen Euch nicht alleine! Bitte nutzt dieses Angebot. Es ist kostenfrei.

Über weitere Schritte und Entscheidungen werden wir zeitnah informieren.

 

Eveline Lämmer

Vorstand

Mitgliederversammlung

Wichtige Information!

Liebe Mitglieder des Fördervereins Stille Straße 10 e.V.

leider spitzt sich die Entwicklung des Virus Covid-19 in Berlin immer weiter zu.

Aus diesem Grund sieht sich der Vorstand dazu veranlasst, die für Freitag, 27.03. 2020 geplante Mitgliederversammlung abzusagen und auf unbestimmte Zeit zu verschieben.

Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass die Mitgliederversammlung ein nicht einzuschätzendes Risiko für unsere Mitgliedschaft darstellt. Der überwiegende Teil der Mitglieder ist über 60 Jahre alt und fällt somit, nach den wissenschaftlichen Erkenntnissen, unter die Gruppe der akut Gefährdeten.

Auch ist der Virus Covid-19 in seiner Übertragbarkeit und Inkubationszeit noch schwer einzuschätzen, so dass einfach nicht ersichtlich ist wer erkrankt ist und wie die Infektionsketten verlaufen.

Wir wollen schlicht ein unnötiges Risiko für unsere Vereinsmitglieder vermeiden. Wir hoffen auf euer Verständnis.

Über weitere Schritte und einen neuen Termin werden wir rechtzeitig informieren.

 

 

Vorstand                                  

Förderverein Stille Straße 10 e.V.                                          Berlin, 12.03.2020

Keine Rodung im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark

Im Zuge des Umbaus des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks zur Inklusionssportstätte sollen keine Bäume oder Sträucher gerodet werden, keine zusätzlichen Flächen versiegelt und keine zusätzlichen Parkmöglichkeiten geschaffen werden.

Es soll kein Parkhaus errichtet werden. Für auf das Auto angewiesene Menschen können bestehende Parkplätze umgewidmet werden. Die grosse Wiese mit Pappeln soll in der jetzigen Form erhalten werden und weiterhin zur Naherholung frei zugänglich bleiben. Für Individualsportler sowie Erholungssuchende, Familien mit Kinder sollen neben Profi und Leistungssport weiterhin ungehindert Zugang erhalten. Die Bedürfnisse der Anwohner sollen priorisiert werden.

Begründung

Hunderte Bäume sollen im Jahn-Sportpark gefällt werden. Im Jahr 2020, immer heisser werdenden Sommern, 410ppm CO2 und einem deutschlandweiten Problem mit Bodenversiegelung ist jede Fällung von Stadtgrün absolut zu vermeiden. Das Mikroklima in der Nachbarschaft wie auf den Sportanlagen hängt wesentlich vom Baumbestand und der unversiegelten Grünfläche ab. Der Erholungswert für Anwohner ist auch höher zu bewerten, als ein induzierter motorisierter Personenverkehr.

Für Menschen die auf Autotransport angewiesen sind, kann man bestehende Parkmöglichkeiten als Behindertenparkplätze umwidmen. Für alle anderen steht das überreichliche Angebot an öffentlichem Verkehr, welcher ein vielfaches der Transportleistung von Individualverkehr bewältigt, zur Verfügung: Von S-Bahnen Schönhauser Alle, Strassenbahnen & Ubahnen U2 und U8 in unmittelbarster Nähe. In der Umgebung ist hochverdichteter Wohnbau mit Menschen aller Altersgruppen, welche nicht vor der sinkenden Lebensqualität ins Umland mit dem Auto flüchten sollen!

Jede Baumfällung ist der Lebensqualität aller Stakeholder, vom Stadionbesucher bis zu den Anwohnern, welche unter dem Verkehr für Events im Stadion schon genügend zu leiden haben, abträglich und mithin unzumutbar. Vielmehr gilt es eine Umkehr des Trends zu Verkehrsmagneten, Entfernung von Stadtgrün und ungezügelter Versiegelung einzuleiten. Der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark ist nur mit dem alten Grünbestand, der am besten zu erweitern ist, klima & somit Zukunftsfit.

Petition

Frauentagsfeier 07.03.2020

Veranstaltung anlässlich des  „Internationalen Frauentages“ am
07.März 2020  in der Stille Straße 10

Seit Bestehen des Fördervereins 2012 ist unsere Veranstaltung zum „Internationalen Frauentag“ eine gesellschaftspolitische Tradition in der Stille Straße 10.
Als erstes Bundesland hat Berlin den „Internationalen Frauentag“ 2019 zum gesetzlichen Feiertag erklärt.

Der Frauentag ist für uns ein Tag, um daran zu erinnern, dass Frauen im Widerstand zu all den Unterdrückungsverhältnissen viel erreicht und erkämpft haben.
Insofern ist der 8. März auch ein Tag der Ermutigung. Ein Tag daran zu erinnern, dass es sich lohnt für Frauenrechte und Solidarität einzustehen, sagte Eveline Lämmer vom Vorstand.
Damit alle am 08.03., an der Demonstrationen um 14.00 Uhr vom Wedding bis zum Alexanderplatz teilnehmen können, hatte der Vorstand entschieden bereits am 07.März zu einem Brunch und zu Gesprächen einzuladen.
Frauentag ist vor allem Frauenkampftag!

Wir begrüßten 4 Gäste als Gesprächspartnerinnen.

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Unsere Nachbarin, Freundin der Stille Straße, die bekannte Schauspielerin, Sängerin Jasmin Tabatabai, Ingeborg Simon, die Beirats Vorsitzende der VS, das Mitglied des Beirates Antje Willem und Nadja Nagie vom Kompetenzzentrum Interkulturelle Öffnung der Altenhilfe zugleich berufenes Mitglied im Landesseniorenbeirat.

Eveline Lämmer verwies stolz darauf, dass wir 2013 mit dem Clara Zetkin Frauenpreis der LINKEN ausgezeichnet wurden.
Clara Zetkin signalisiert aus dem vergangenen Jahrhundert, dass Widerstand streitbar und unbequem, von den einen abgelehnt und von anderen geliebt wird.
Für sie war es wichtig dort zu  kämpfen wo das Leben ist.

Unser Widerstand war ganz in ihrem Sinne.
Um es mit den Worten Clara Zetkins zu sagen:
»Lassen wir uns nicht schrecken durch die Ungunst äußerer Umstände, haben wir für alle Schwierigkeiten nur eine Antwort: Erst recht!

In vielen Gesprächen wurde deutlich dass Menschenrechte vor allem auch Frauenrechte sind.
Die Anwesenden verwiesen auf das Erstarken der neuen und alten Rechten.
Vor diesem Hintergrund wehren wir uns  gegen Korruption, Rassismus, Sexismus und Gewalt an Frauen, gegen Armut, Krieg, den Raubbau an der Natur und ausbeuterische Arbeitsverhältnisse.
Dabei sind wir Frauen weltweit mit jenen aus Indien, Bali, Polen oder Italien, Argentinien oder den USA, solidarisch verbunden. Auch in der Bundesrepublik Deutschland gilt es die Menschenrechte in allen gesellschaftlichen Bereichen einzufordern.
Wir haben eine Unterschriften Resolution gestartet. Bitte beteiligt Euch mit Eurer Unterschrift. Sie befindet sich in der Begegnungsstätte.

Frauen gegen Rechts

 

 

 

 

Wir bedanken uns bei den Gästen, die sich als Gesprächspartnerinnen bereichernd eingebracht haben.

Wir danken allen Frauen, die sich mit einer Spende am Buffet beteiligt haben.

Der Vorstand

 

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Stellungnahme zur Schmutzkampagne 

Seit Monaten läuft eine Schmutzkampagne gegen den Baustadtrat von Friedrichshain-Kreuzberg, der gemeinwohlorientierte Politikansätze der Renditejagd im Bezirk entgegenstellt und dazu die Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Akteuren sucht. Mit einem BZ-Artikel hat diese Kampagne jetzt eine neue Dimension bekommen. In den Fokus von FDP, CDU und Springerpresse geraten nun auch die Unterstützer*innen einer fortschrittlichen Wohn- und Stadtpolitik. […]

Der Beitrag Stellungnahme zur Schmutzkampagne  erschien zuerst auf Bizim Kiez – Unser Kiez.

Kein Verkauf am Kotti !

Kein Verkauf am Kotti Kein Verkauf von Kotti-Sozialwohnungen an profitorientierte private Investoren! Wir haben mit großer Bestürzung erfahren, dass ein privater Fonds am Kotti 120 Sozialwohnungen und wichtige soziale Infrastruktur wie das Aquarium und den Südblock verkaufen möchte! Es geht um die Häuser Admiralstrasse 1 und 2, sowie Skalitzer Str. 6. – Es reicht! Wir … Weiterlesen